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Der FC Barcelona ist legendär. Es ist einer der wenigen Fussballclubs Spaniens, die nie die erste Liga verlassen haben. Die Spanier sind Feuer und Flamme für diesen Club. Insbesondere die Katalanen, die ja sowieso schon bekannt dafür sind ein emotionales und sehr stolzes Völkchen zu sein, stehen hinter ihrem Fussballclub.
Besucht man die Metropole Barcelona, so gehört zum Sightseeing in Barcelona ganz klar auch ein Besuch des Stadions des FC Barcelona. Das Stadion Camp Nou liegt etwas am westlichen Rand der Stadt inmitten von Wohnvierteln. Auch ein Standort der Universität Barcelona liegt in der Nähe des legendären Camp Nou. Camp Nou ist katalanisch und bedeutet “neues Feld”. In gewisser Weise ist das Camp Nou auch einzigartig, denn es bietet 98.787 Zuschauern einen Sitzplatz. Damit ist das Stadion das größte Stadion Europas. Nach dem Umbau soll es Platz für 115.000 Zuschauer bieten. Das ist auch notwendig, denn die Heimspiele des FC Barcelona sind regelmäßig ausverkauft.
Das Stadion ist 48 Meter hoch, 250 Meter lang und 220 Meter breit. Dennoch ist der Ausbau des Stadiums dringend notwendig, da der legendäre FC Barcelona 156.000 zahlende Mitglieder hat. Somit übersteigt die Zahl der zahlenden Clubmitglieder die Zahl der Sitzplätze deutlich.
Wer einmal in Barcelona ist, sollte den Besuch des Stadions trotz des hohen Eintrittspreises (14,00 Euro) nicht scheuen. Es lohnt sich allemal. Und wenn man dann endlich mit einem Audioguide (noch mal vier Euro) in der Arena steht, dann spürt man die Magie des FC Barcelona. Allerdings kam mir das Stadion nicht so riesig vor, als ich es mir im Sommer 2006 angeschaut habe. [...mehr]
Spanien ist nicht nur eins der beliebtesten Reiseländer der Deutschen. Immer mehr Deutsche möchten auch in Spanien dauerhaft leben oder dort ihren Lebensabend verbringen. Das herrliche Klima und die spanische Mentalität sind die besten Voraussetzungen eine schöne und ruhige Zeit dort zu verbringen. Wer ausreichend Ersparnisse hat, braucht noch nicht mal eine Arbeit in Spanien, um sich seinen Lebensunterhalt zu verdienen.
Ein Großteil derjenigen, die nach Spanien auswandern möchten und dort langfristig leben möchten, zieht die spanischen Mittelmeerinseln dem Festland vor. Mallorca lockt immer noch mit der leichten Erreichbarkeit mit dem Flugzeug - günstig sind die Flüge noch dazu. Zudem gibt es nur geringe Sprachbarrieren, da auf Mallorca viele deutsche Touristen zu finden sind. Für die notwendigen Behördengänge sind gute spanische Sprachkenntnisse jedoch noch immer unerlässlich.
Dass es so viele deutsche Touristen auf Mallorca gibt und sogar richtig deutsche Hochburgen wie El Arenal oder Cala Millor im Osten der Insel, erleichtert auch die Wahl der beruflichen Perspektive in Spanien. Der Tourismus ist noch immer die größte Einnahmequelle der Insel und auch für ausländische Zuwanderer bieten sich hier die meisten Möglichkeiten. Viele haben es schon vorgemacht: Szenetreffs, Bars und Diskotheken sind in deutscher Hand und es werden zunehmend mehr.
Im Bereich der Gastronomie ist der Einstieg in den spanischen Arbeitsmarkt besonders einfach, weil jeden Sommer und zum Teil auch ganzjährig viel Personal für unterschiedliche Aufgaben benötigt wird.
Das spanische Festland hält mit seinen Großstädten Barcelona, Madrid und Co. noch viel umfangreichere berufliche Perspektiven bereit. Hier findet man auch als Deutscher Jobs für hochqualifizierte Globetrotter. Es muss also nicht immer nur der klassische Job in er Gastronomie sein, auch die Reisebranche benötigt mehrsprachiges Personal. Aber auch große Versicherungsunternehmen, Unternehmensberatungen oder Bekleidungsgeschäfte sind auf der Suche nach gut ausgebildetem Personal. [...mehr]
Für viele ist es ein Traum ein Leben in Italien zu führen, dort zu arbeiten und den Alltag zu verbringen. Dabei ist es gar nicht so schwierig sich in Zeiten der Europäischen Union diesen Traum zu erfüllen. Die Grenzen zu den anderen Mitgliedsstaaten der EU sind geöffnet und so kann jeder EU-Bürger im Rahmen der Freizügigkeitsregelungen in jedes Land der EU reisen und dort leben. Oft sind jedoch ein paar organisatorische Hürden zu nehmen. So ist es in Italien notwendig sich bei der örtlichen Questura polizeilich anzumelden. Dafür sind umfangreiche Unterlagen notwendig. Zu diesen Unterlagen gehört auch ein Mietvertrag. Allein dieser Mietvertrag stellt manchmal eine kleine Hürde dar, da die meisten Wohnungen ohne Mietvertrag vermietet werden, da für selbigen Gebühren für die Registrierung bezahlt werden müssen. Und damit sind wir auch schon beim nächsten Thema, was besonders zentral ist: Geld.
Doch wie verdient man sich sein Geld in der Ferne? - Nun, es gibt verschiedene Möglichkeiten. Ausreichende Sprachkenntnisse sind sicherlich förderlich um einen qualifizierten Job zu bekommen. Für einen angemeldeten Job benötigt man jedoch wieder eine Arbeitserlaubnis. Freizügigkeitsregelungen hin oder her - eine Arbeitserlaubnis muss in jedem Fall beantragt werden. So auch im Land wo die Zitronen blühen. Oft gibt es aber auch geringfügige Jobs in Bars oder in privaten Haushalten, wo man sich verdingen kann. Wer über gute Italienischkenntnisse verfügt, kann auch bei kleinen Übersetzungsbüros Glück haben oder an den Universitäten Aushänge für privaten Sprachunterricht machen. Die Chancen dabei stehen gar nicht so schlecht, denn Sprachunterricht in Italien ist teuer und qualitativ eher schlecht. [...mehr]
Barcelona ist eine pulsierende europäische Metropole. Jeden Tag passieren dort aufregende Dinge. Das zeigt sich auch auf den Straßen Barcelonas. Auf den Las Ramblas treffen sich jeden Tag mehr oder weniger begabte Schausteller und zeigen ihr Können den interessierten Touristen oder Einheimischen. Der Placa Catalunya begrenzt die Las Ramblas im Norden, die Kolumbussäule und der Hafen mit den Schiffen der Las Golondrinas befinden sich - ebenso wie das Barrio Gotico - am südlichen Ende.
In der Mitte der Las Ramblas befindet sich die bekannte und nicht nur für Gourmets ausgesprochen empfehlenswerte Markthalle La Boqueria. Sie trägt ihren Namen wegen der ganzen kulinarischen Köstlichkeiten, die sie in ihrer Stahlkonstruktion beherbergt.
Doch Barcelona hat mehr zu bieten als die Las Ramblas. Das Stadtviertel El Born im Norden der Stadt ist ein bekanntes Künstlerviertel mit vielen kleinen Gassen. Ebenso malerisch ist das Stadtviertel Gracia. Jedes Jahr gibt es in Gracia ein wunderschönes Stadtteilfest mit einem wechselnden Motto. Dann werden die kleinen Straßen mit mitunter furchterregende Figuren aus Pappmachée, aber auch sehr hübsche Dekorationen festlich geschmückt. Bands spielen hier Musik rund um die Uhr und auch für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Barcelona ist aber nicht nur die Stadt der Feste, sondern hat auch interessante Museen zu bieten. Das MNAC zum Beispiel lohnt sich zum Beispiel nicht nur in der Nacht bei den Fuentas Magicas zu besichtigen. Auch das Picasso Museum ist einen Besuch wert. Die Karten sollte man dafür allerdings vorab kaufen, da sich meist lange Touristenschlangen davor bilden. Und wer ein Freund des Stierkampfs ist, findet in Barcelona im Sommer und Winter in der Stierkampfarena aufschlussreiche Stierkämpfe mit mitunter berühmten Torreros. [...mehr]
Es gibt wohl kaum eine Straße Barcelonas die so polarisiert und ein so buntes und faszinierendes Treiben bietet wie die Las Ramblas. Eins ist sicher: Langweilig wird es auf den Las Ramblas nie. Und genau da sind wir auch schon beim Thema. Die Ramblas existieren nämlich nur im Plural. Genau genommen sind die Ramblas in fünf Abschnitte zu unterteilen. Ganz im Norden liegt der Placa Catalunya und am südlichen Ende der Ramblas findet man den Hafen, wo man auch eine schöne Bootstour mit den Las Golondrinas Barcelona machen kann. Auch der Hausberg Barcelonas Montjuic ist vom Hafen aus wunderschön zu sehen - allerdings eben nur von unten. Die Las Ramblas in Barcelona sind auch ein perfekter Ausgangspunkt für Sightseeing in Barcelona. Die bekanntesten und wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Barcelona befinden sich direkt an den Las Ramblas, im Barrio Gotico oder zumindest in Gehweite.
Eine Ausnahme bildet hier der Parc Güell, der sich im Norden der Stadt auf einem Hügel ausbreitet. Von der bekannten Aussichtsplattformen mit den ergonomisch geformten und mit den typischen Mosaiken von Antoni Gaudi verzierten Bänken hat man eine atemberaubende Sicht auf die Stadt. Die unvollendete Kirche Sagrada Familia erscheint von hier aus - ebenso wie der moderne Torre Agbar – besonders imposant.
Ein weiteres Wahrzeichen Barcelonas ist der Tibidabo. Der Weg zum Tibidabo, Barcelonas zweiten Hausberg, führt fast immer über die Tramvia blau. Auf 512 Meter Höhe beherbergt er nicht nur eine wunderschöne Kirche, sondern auch einen Vergnügungspark, wo man unter anderem mit einer Achterbahn eine ganz besondere Sicht auf Barcelona erleben kann. Wer es nicht ganz so rasant mag, der kann auch auf einer der vielen Aussichtsplattformen sitzen und einen Snack genießen.
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Rom ist international nicht nur als die Hauptstadt Italiens, sondern auch als die ewige Stadt bekannt. Eins ist ganz klar: Rom besitzt eine Vielzahl zeitloser Sehenswürdigkeiten. Allein schon ein Spaziergang durch die historische Altstadt lässt Erinnerungen an so manchen Filmklassiker wach werden. Die Spanische Treppe in Rom ist auch heute noch einer der wichtigsten Anziehungspunkte für die italienische Jugend und die internationalen Touristen. Aber auch die Fontana di Trevi, also der Trevi-Brunnen, sind typische Postkarten- und Fotomotive Roms. Die Fontana di Trevi liegt nur wenige Gehminuten von der Spanischen Treppe entfernt. Der Spaziergang führt auch durch die wichtigste Einkaufsstraße der Stadt: Die Via del Corso. Aber auch die Via die Condotti sollte bei einem Besuch in Rom nicht vergessen werden, zählt sie doch zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten Roms. Hier findet man die edelsten und teuersten Designer der Stadt und auf der Straße herrscht das Sehen und Gesehen werden vor.
Das Pantheon befindet sich mit seinem beeindruckenden Kuppelbau der Antike mitten in der Altstadt. Auch das Forum Romanum oder Piazza Venezia mit dem Monumento di Vittorio Emanuele II sind beliebte Wahrzeichen Roms.
Ein weiteres Wahrzeichen Roms ist das Colosseum. Als ich in Rom war, habe ich eine ganze Weile gebraucht um es zu finden, obwohl es eigentlich sehr imposant und groß ist. Steht man erst einmal davor, kann man den Anblick nicht mehr vergessen.
„Wir sind Papst!“ Mit dieser Schlagzeile begrüßte uns einst die Bildzeitung, als Kardinal Ratzinger zum Papst ernannt wurde. Die Heimat von Ratzinger ist nun der Vatikanstaat. Dieser Kleinststaat befindet sich nahe des Zentrums Roms und ist mit dem Petersdom wohl eine der größten Attraktionen dieser Stadt. [...mehr]
Die fünf Abschnitte der Ramblas sind nach den Produkten benannt, die auf den jeweiligen Abschnitten verkauft werden bzw. nach den Handwerken, die sich dort präsentieren und ihre Dienste anbieten. Der erste Abschnitt, der direkt an den Placa Catalunya grenzt, ist die Rambla de Canaletes. In diesem Abschnitt gibt es einen recht keimigen und unscheinbaren Brunnen und die Legende besagt, dass jeder der aus diesem Brunnen trinkt wieder nach Barcelona zurückkommen wird.
Nun, ob Du das machen möchtest oder besser lassen möchtest, musst Du beim Anblick des Brunnens letztlich selbst entscheiden. Ich habe es nicht gemacht und bin inzwischen bereits viele Male wieder dort gewesen.
Der zweite Abschnitt der Ramblas heißt Rambla dels Estudis. Der Name hat seinen Ursprung darin, dass früher viele Gebäude der Universität Barcelonas dort situiert waren. Auch heutzutage befindet sich nur wenige Gehminuten von den Ramblas entfernt die Biblioteca de Catalunya, die zentrale Bibliothek Kataloniens. Die Umgebung hat sich jedoch ein bisschen verändert und so muss man insbesondere an dieser Stelle Barcelonas auf seine Handtasche aufpassen.
Die Rambla Sant Josep ist der Abschnitt, wo man viele Blumenhändler auf den Ramblas findet, die auch die traditionellen so genannten Rames de flores, also miniaturhafte Blumensträuße, anbieten. Auch die legendäre Markthalle Boqueria befindet sich an diesem Abschnitt der Ramblas.
Am vierten Abschnitt der Ramblas, auf der Rambla dels Caputxins, liegt das bekannte Opernhaus Liceu und der wunderschöne, im arabischen Stil gebaute Placa Reial. Hier ist auch der Platz wo das Nightlife in Barcelona seinen Ursprung hat.
Der letzte Abschnitt der Ramblas, welcher an den Hafen grenzt, ist die Rambla de Santa Monica mit der schönen Kolumbussäule. Diese Kolumbussäule hat auch eine schöne Aussichtsplattform, die über einen Fahrstuhl zu erreichen ist. In diesem Teil der Ramblas sind viele Straßenmusiker, Schauspieler und Akrobaten anzutreffen - aber leider auch jede Menge Touristen-Nepp.
Seit wenigen Jahren schließt sich an der Rambla de Santa Monica die Rambla del Mar an. Diese führt über eine bewegliche Holzbrücke zum belebten Einkaufszentrum Maremagnum. [...mehr]
Das Barrio Gotico, also die historische Altstadt Barcelonas, befindet sich rund um die Kathedrale und besteht aus vielen verzweigten Gassen. Schon tagsüber ist dieses Gewirr manchmal abenteuerlich und man hat gar nicht den Eindruck in einer Großstadt zu sein. Am Abend bekommen diese Gassen dann noch ein ganz anderes Flair: Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein und alle zieht es in die berühmten Clubs und Bars der Stadt wie das Fonfone oder den Macarena Club.
Aber das Barrio Gotico hat auch eine andere Seite: Vor allem tagsüber treffen sich hier in der Nähe der Kathedrale La Seu Straßenmusiker mit den unterschiedlichsten Musikinstrumenten und spielen für die vorbeiziehenden Touristen. Leider sind diese meist zu beschäftigt mit Sightseeing um genau diese alltägliche Schönheit der Stadt wahrzunehmen. Dabei sind doch gerade solche Momente die wirklichen Sehenswürdigkeiten einer Stadt.
Schlängelt man sich weiter durch die kleinen Straßen in Richtung Meer und Hafen, dann kommt man unmöglich an den Las Ramblas in Barcelona vorbei. Dieses bunte Treiben dort ist einfach unbeschreiblich. Aber immer dort wo viele Touristen sind, gibt es eben auch viele Taschendiebe… So auch in Barcelona.
Vom alten Hafenviertel direkt am Fuße der Las Ramblas gibt es täglich mehrere empfehlenswerte Bootstouren mit den Las Golondrinas durch den Hafen oder zum Port Olimpic. Bei allzu starkem Seegang sollte man sich jedoch nur auf die Hafenrundfahrt beschränken. Dann empfiehlt sich auch ein Besuch im Museo Maritimo oder eine Fahrt mit der Seilbahn und anschließender Wanderung auf den Hausberg Barcelonas: Montjuic. Von dort kann man eine wunderschöne Aussicht auf die Innenstadt Barcelonas genießen oder eins der bedeutendsten Museen Barcelonas besuchen: Das MNAC. [...mehr]
Das Nachtleben in Barcelona beginnt mitten im Barrio Gotico. Das Barrio Gotico, also die historische Altstadt Barcelonas, befindet sich rund um die Kathedrale und besteht aus vielen verzweigten Gassen. Schon tagsüber ist dieses Gewirr manchmal abenteuerlich und man hat gar nicht den Eindruck in einer Großstadt zu sein. Am Abend bekommen diese Gassen dann noch ein ganz anderes Flair: Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein und alle zieht es in die berühmten Clubs und Bars der Stadt.
Eine meine liebsten Locations ist das Fonfone. Es liegt mitten im Barrio Gotico in der Nähe vom Placa George Orwell. Es ist jeden Tag geöffnet und eigentlich mehr eine Bar oder Lounge als ein Club. Dennoch gibt es jeden Tag ganz wunderbare elektronische Musik zum Hören und Tanzen.
Gleich um die Ecke liegt der Macarena Club, wo es jedes Wochenende und auch donnerstags die beste elektronische Musik der Stadt gibt. Obwohl dieser Club wohl kaum größer als ein deutsches Standard-Wohnzimmer ist, lässt es sich dort unbeschwert bis in die frühen Morgenstunden feiern. Die Betonung liegt hier auch auf den frühen Morgenstunden, denn in Barcelona gibt es eine so genannte Sperrstunde. In der Praxis bedeutet das, dass alle Clubs spätestens um fünf Uhr oder schließen. Für mich als Berlinerin war das dann doch eher ungewohnt.
Rund um den Placa Reial oder auch am Port Olimpic, dem olympischen Hafen, gibt es noch viele andere gute Clubs. Aber auch das Razzmatazz in der Nähe vom L´Auditori ist ein schöner Club mit tanzbarer elektronischer Musik auf fünf Ebenen.
Ich hatte das Glück und konnte dort einen ganzen Sommer und noch einen kurzen Frühling als Reiseleiterin in Barcelona verbringen. Neben Sightseeing und Nightlife stand aber auch ganz viel Erholung auf dem Programm. Meine Erfahrungen und Erlebnisse die ich dort und bei meinen gemacht habe, möchte ich gern mit euch teilen. Für wirkliche Insider-Tipps stehe ich euch gern zur Verfügung! [...mehr]
Einreise
Bürger der Europäischen Union brauchen selbstverständlich nur einen gültigen Personalausweis. Paris verfügt über drei Flughäfen: Den Charles de Gaulle International Airport, den Airport Orly und den etwas kleinen Airport Beauvais, der allerdings ein wenig abseits liegt und in erster Linie von Billigfliegern angesteuert wird. Daneben bietet sich aus Deutschland natürlich auch die Einreise per Auto, Reisebus oder Zug an.
Nahverkehr
Das öffentliche Verkehrsnetz von Paris ist sehr dicht und effizient; am schnellsten und zuverlässigsten ist die Métro, die U-Bahn. 16 Linien verkehren in hoher Frequenz fast rund um die Uhr. Besonders interessant für Touristen ist die Carte Orange, eine Art Wochen- oder Monatsticket für die Pariser Innenstadt. Paris verfügt auch über ein relativ gutes Busnetz, dessen Benutzung in den normalen Fahrscheinen enthalten ist. Für die äußeren Bezirke existieren außerdem Nachtbusse, die stündlich verkehren. Viele Pariser besitzen kein Auto – der Verkehr ist chaotisch und chronisch verstopft. Als Tourist auf Sightseeing Tour sollte man sich an den klugen Stadtbewohnern ein Beispiel nehmen. Dasselbe gilt für die Taxen. Im Zweifelsfall ist die Métro immer die beste Wahl.











