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	<title>Millionenstädte</title>
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	<description>Metropolen aus aller Welt</description>
	<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:54:07 +0000</pubDate>
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		<title>Olympiastadt 2012 ist London: Damit kann die Metropole punkten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 14:54:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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			<description><![CDATA[Den Titel Olympiastadt 2012 trägt London mit größtem Stolz. Aus gutem Grund, denn nie zuvor schaffte es eine Millionenstadt, dreimal als Gastgeber der Olympischen Spiele auserkoren zu werden. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnte die Stadt sich [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>D</strong><strong>en Titel Olympiastadt 2012 trägt London mit größtem Stolz. Aus gutem Grund, denn nie zuvor schaffte es eine Millionenstadt, dreimal als Gastgeber der Olympischen Spiele auserkoren zu werden. In einem Kopf-an-Kopf-Rennen konnte die Stadt sich schließlich gegen Paris durchsetzen.</strong>

<a title="krone/©flickr/riverofgod" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/05/krone-flickr-riverofgod.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2393" title="krone/©flickr/riverofgod" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/05/krone-flickr-riverofgod.jpg" alt="" width="500" height="330" /></a>

Gemütliche Tea-Time und <a href="/shoppingwochenende-in-london/" target="_blank">Powershopping</a> in der Einkaufsmeile, diese Merkmale schätzen viele Touristen an der britischen Hauptstadt. Doch weder heimelige Teekränzchen, noch ekzessiver Kaufrausch helfen bei der Nominierung für die Olympischen Spiele 2012. Es muss noch andere Aspekte geben, die die Jury überzeugt hat.<!--more-->

<strong>Die Infrastruktur der Olympiastadt</strong>

Mit der U-Bahnlinie East London und dem DocklandsLight Railway (DLR), einer fahrerlosen Hochbahn, setzt <a href="/tag/london" target="_blank">London </a>Akzente in seinem Verkehrsnetz.
Bereits vor elf Jahren baute die Stadt seine „East London Line" aus, die Arbeiten gehen nun im Rahmen der Vorbereitungen in die zweite Runde. In einer Verlängerung von zusätzlichen 2,5 Kilometern soll ein Ring rund um das Zentrum entstehen.
Die DLR ist seit den 80er Jahren zu einem bedeutenden Wirtschaftsfaktor mit schnell ansteigenden Passagierzahlen geworden. Unter anderem bedient die Hochbahn die Strecke Star Lane-Abbey Road-Stratford High Street und Stratford International, die während der Olympischen Spiele 2012  ein wichtiger Zubringer sein wird.

[youtube mLop7wSlx_M]

<strong>Der Olympic Parc im Zeichen von Nachhaltigkeit</strong>

Neue Sozialwohnungen und Naherholungszonen sollen genau dort entstehen, wo dieses Jahr Wettkampfstätten und das Olympische Dorf hochgezogen werden. Nachhaltigkeit ist<a href="/tag/england" target="_blank"> Englands</a> Stichwort. Diese Maßnahmen sind allerdings auch dringend notwendig, denn bevor die Arbeiten 2008 anliefen, lebten im <a href="http://www.swissolympic.ch/desktopdefault.aspx/tabid-4666//5840_read-37528/" target="_blank">Lower Lea Valley</a> zahlreiche Geringverdiener, die Industrie hatte ihren Standpunkt aufgegeben. Auf einer Fläche mit der Größe von 357 Fußballfeldern sollen edle Glasfassaden und Balkons den Sportlern und Betreuern einen angenehmen Aufenthalt in „the capital" bieten. Ist der Rummel um die Olympischen und anschließenden Paralympischen Spiele abgeklungen, greift das Konzept der Nachhaltigkeit. So sollen die 2500 Wohnungen verkauft und die Hälfte davon als Sozialwohnungen an die ansässige Bevölkerung vermietet werden. Wo die Bewohner des Lower Lea Valley in der Zwischenzeit unterkommen, ist unklar.

<strong>Olympische Spiele 2012: Ein spannendes Spektakel</strong>

Sein Verkehrsnetz und die Baupläne von „London 2012" waren sicherlich Punkte, die die Jury des Internationalen Olympischen Kommitees (IOC) von der <a href="/tag/millionenstadt" target="_blank">Millionenstadt</a> überzeugten. Im engeren Kreis konnte sich London gegen die großen <a href="/tag/hauptstaedte" target="_blank">Hauptstädte</a> New York und <a href="/tag/moskau" target="_blank">Moskau</a>, Madrid und <a href="/paris-stadt-der-liebe/" target="_blank">Paris</a> durchsetzen. Nun gilt es abzuwarten, ob sich der Gastgeber von seiner besten Seite zeigen kann. <strong>Vom 27. Juli bis 12. August</strong> sind die Olympischen Spiele zu Gast. Anschließend zeigen <strong>vom 29. August bis 09. September</strong> die Teilnehmer der <a href="http://www.london2012.com/paralympics/sports/index.html" target="_blank">Paralympics</a> ihr Können. Ein spannendes Spektakel wird uns mit Sicherheit erwarten.]]></content:encoded>

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		<title>Islamabad: Unruhige Hauptstadt mit eigenem Charakter</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 15:07:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

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			<description><![CDATA[Pakistans Hauptstadt Islamabad trägt den Konflikt im Namen, denn in der Landessprache bedeutet er „Wohnsitz des Islam". Doch den Glauben an ein friedliches Zusammenleben in Pakistan ohne Unruhen und Terror haben viele aufgegeben. Unsicherheit, Armut, [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Pakistans Hauptstadt Islamabad trägt den Konflikt im Namen, denn in der Landessprache bedeutet er „Wohnsitz des Islam". Doch den Glauben an ein friedliches Zusammenleben in Pakistan ohne Unruhen und Terror haben viele aufgegeben. Unsicherheit, Armut, aber auch eine eigene Kultur prägen die Metropole bis heute.</strong>

<a title="von-lahore-nach-islamabad/©flickr/kash_if" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/05/von-lahore-nach-islamabd-flickr-kash_if.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2380" title="von-lahore-nach-islamabad/©flickr/kash_if" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/05/von-lahore-nach-islamabd-flickr-kash_if-300x225.jpg" alt="" width="531" height="321" /></a>

Die Planstadt Islamabad wurde im Jahre 1961 als „Zeichen des Fortschritts" gegründet. Während in <a href="/tag/deutschland" target="_blank">Deutschland</a> der Mauerbau begann, hatte auch Pakistan mit dem Konflikt zwischen Ost und West zu kämpfen. In neun Monate andauernden Gefechten im Jahre 1971 gründete sich aus Westpakistan der Staat Bangladesch. Die Unruhen waren damit aber noch lange nicht vorbei.<!--more-->

<strong>Islamabad zwischen Arm und Reich</strong>

Die bis heute andauernden Unruhen und meist gewaltvollen Konflikte sind auch in der Hauptstadt mit ihren mehr als einer Million Einwohnern spürbar. Wo auf der einen Seite Touristen flanieren und die Oberschicht Pakistans einkaufen geht, herrscht auf der anderen Seite drückende Luft und große Armut in den Ghettos.

<strong>„Alter Stadtteil" Rawalpindi</strong>

Vor der Gründung Islamabads war die <a href="/tag/metropole" target="_blank">Küstenmetropole</a> Karachi Sitz der Zentralregierung. Sie verlor jedoch mit dem provisorischen Umzug der Regierung nach Rawalpindi ihren Status als Hauptstadt. Rawalpindi selbst ist eine<a href="/hyderabad-zentrum-der-pharmaindustrie-in-indien/" target="_blank"> Industriestadt</a>, die bis heute als Sitz der pakistanischen Armee dient und so fest mit Islamabad zusammengewachsen ist, dass man sie auch als „alten Stadtteil" bezeichnet.

<strong>Planstadt mit Massen an Flüchtlingen</strong>

Kein Zufall, sondern eine Idee des <a href="http://www.erdkunde.uni-bonn.de/archive/1992/anspruch-und-realitaet-einer-geplanten-hauptstadt-islamabad-in-pakistan" target="_blank">griechischen Stadtplaners</a> Doxiadis war diese Verbindung zweier Städte. Auch bei der geometrischen Aufteilung der Stadt in nach Planquadraten benannten Sektoren hatte der Architekt seine Finger im Spiel. Sie sollte das Flüchtlingsproblem ein für allemal lösen, doch militante Regime, wie die Taliban, vertrieben tausende von Afghanen aus ihrem Heimatland in pakistanische Slums. <a href="http://www.n-tv.de/politik/dossier/Die-Slums-von-Islamabad-article80840.html" target="_blank">Eine „stille Katastrophe"</a>.

<strong>Terroranschläge und Unruhen</strong>

Die Flüchtlingsströme sorgen für eine explosive Mischung an Nationalitäten und Überzeugungen. Und so nennen westliche Nachrichtensender Islamabad genau wie die Nachbarmetropole <a href="/kabul-ist-eine-duestere-afghanische-stadt/" target="_blank">Kabul</a> in einem Atemzug mit <a href="/mumbai-wird-von-terroristen-attaktiert-man-vermutet-pakistan-als-verantwortlichen/" target="_blank">Terroranschlägen</a>, Entführungen und anderen Gewalttaten. Auch als Rückzugsort für militante Islamisten ist Pakistan bekannt. Wer <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a>, wie die <a href="http://www.martinkessler-art.ch/asien/pakistan/PAK%20-%20Islamabad%20%20Faisal-Moschee.pdf" target="_blank">Shah-Faisal-Moschee</a>, das Wahrzeichen der Stadt, oder <a href="http://www.goruma.de/Staedte/I/Islamabad/Empfehlenswerte_Ausfluege_in_die_Umgebung.html" target="_blank">den Margalla-Hills-Nationalpark</a> während einer Reise bestaunen möchte, begibt sich daher auf gefährliches Terrain. <a href="http://www.auswaertiges-amt.de/DE/Laenderinformationen/00-SiHi/PakistanSicherheit.html" target="_blank">Das Auswärtige Amt</a> gibt auf seiner Internetseite Warnhinweise für Touristen heraus, die Reisende unbedingt beachten sollten, wenn ihnen ihr Leben lieb ist.

Auf der ganz sicheren Seite sind Sie mit <a href="http://www.spiegel.de/thema/chai_time/" target="_blank">der Südasien-Kolumne</a> von Hasnain Kazim. Der Sohn indisch-pakistanischer Einwanderer berichtet in „Chai-Time" über die <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a> und die Probleme in Islamabad.]]></content:encoded>

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		<title>Odessa: Zwischen AIDS und Tourismus</title>
		<link>http://www.millionenstaedte.de/odessa-zwischen-aids-und-tourismus/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 14:26:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>

		<category><![CDATA[Millionenstadt]]></category>

		<category><![CDATA[Osteuropa]]></category>

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			<description><![CDATA[Wer nach Odessa am Schwarzen Meer als Tourist reist, bekommt von den erschütternden Zuständen der ukrainischen Stadt nichts mit. Doch das Thema AIDS ist seit langem ein großes Problem. Bevölkerung und Besucher leben hier größtenteils [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer nach Odessa am Schwarzen Meer als Tourist reist, bekommt von den erschütternden Zuständen der ukrainischen Stadt nichts mit. Doch das Thema AIDS ist seit langem ein großes Problem. Bevölkerung und Besucher leben hier größtenteils in zwei komplett verschiedenen Welten.</strong>

<a title="aidsschleife/©flickr/jayhel-aheram" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/05/aidsschleife-flickr-jayhel-aheram.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2371" title="aidsschleife/©flickr/jayhel-aheram" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/05/aidsschleife-flickr-jayhel-aheram.jpg" alt="" width="500" height="333" /></a>

In Odessa sollen rund 150.000 der knapp eine Million Einwohner mit HIV infiziert sein, Tendenz steigend. Damit gehört die Stadt zu den Orten mit der europaweit höchsten Infektionsrate. Doch welche Ursachen hat die unendliche Epidemie?<!--more-->

<strong>Arbeitslosigkeit und Drogen in Odessa</strong>

Die Probleme begannen 1991 mit der Auflösung der damaligen Sowjetunion. Dieser Umbruch sorgte für eine hohe Arbeitslosenquote im ehemaligen Sowjetstaat<a href="/kiew-hauptstadt-der-ukraine/" target="_blank"> Ukraine</a>. Zahlreiche Bergwerke und Fabriken mussten geschlossen werden und das Gesundheitssystem brach zusammen. Bis heute bietet sich vielen Odessiten keine berufliche Perspektive. Sie beginnen aus Langeweile, Gleichgültigkeit oder fehlender Sozialkontakte zu Drogen zu greifen.

<strong>Infektion über Spritzen und Prostitution</strong>

Mischungen aus Ecstasy und Spiritus, Heroin oder Opiate spritzen sich die Junkies und teilen sich oft eine Spritze. Über die verunreinigten Spritzen infizieren sie sich mit HIV, ein auch aus <a href="/tag/deutschland" target="_blank">Deutschland</a> bekanntes Problem. Dazu kommt allerdings, dass sich viele Frauen prostituieren, um Geld zu beschaffen und dabei nicht immer verhüten. Das Kondom wird zu oft als „unmännlich" angesehen. <a href="http://www.sueddeutsche.de/politik/aids-in-der-ukraine-es-ist-egal-woran-ich-sterbe-1.367645" target="_blank">Sozialarbeiter, wie Erik</a>, versuchen in Nongovernmental Organisationen Neuinfektionen in der Ukraine zu verhindern und geben frische Spritzen und Kondome aus, besuchen die Junkies auch zu Hause und klären über Tuberkulose und AIDS auf.

<strong>Autorin berichtet vom Schweigen</strong>

In dem Buch <a href="http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/440980/1/1#texttitel" target="_blank">„[Spid] Aids in Odessa"</a> begleitete die Fotografin und Autorin Andrea Diefenbach zwei Monate lang mehrere HIV-Infizierte zwischen 20 und 40 Jahren in der <a href="/tag/millionenstadt" target="_blank">Millionenstadt</a>. Sie berichtet unter anderem vom Verschweigen der Krankheit in der Bevölkerung. Denn Infizierte hätten unter starker Stigmatisierung und Ausgrenzung zu leiden. Dazu ist es unüblich, einen AIDS-Test zu machen, wie es in anderen Nationen schon lange alltäglich ist, denn Krankenhäuser scheuen das Risiko einer Infektion und lehnen HIV-positive Patienten ab. Die Politik leugne zwar das Problem der explosionsartigen Infektionsrate nicht mehr, doch finanzielle Unterstützung gebe es nicht, auch viele NGOs seien korrupt.

Das Buch ist zum Beispiel <a href="http://www.amazon.de/aids-odessa-B%C3%BCcher/s?ie=UTF8&amp;keywords=Aids%20in%20Odessa&amp;rh=n%3A186606%2Ck%3AAids%20in%20Odessa&amp;page=1" target="_blank">unter amazon.de</a> erhältlich.

<strong>Die neue Epidemie im Film</strong>

U kraina kommt aus dem Russischen und bedeutet soviel wie „am Rande". An den Rand des Abgrunds ist auch <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/thema/884356/" target="_blank">der Journalist Karsten Hein</a> mit zwei Filmen getreten. 2004 wurde mit <a href="http://www.aids-ukraine.com/odessa/index.html" target="_blank">„So wollen wir nicht sterben"</a> die weltweit erste Dokumentation über die neue AIDS-Epidemie in <a href="/tag/osteuropa" target="_blank">Osteuropa</a> ausgestrahlt. 2010 setzte sich Heine mit <a href="http://www.aids-ukraine.com/am-rande/index.html" target="_blank">„Am Rande"</a> ein zweites Mal mit der Thematik auseinander und stellt in sechs Kapiteln Ursachen, Alltag und Leiden der Betroffenen dar. Die Filme können auf der jeweiligen Website bestellt werden.
Gerade in Zeiten der Globalisierung, in denen die Welt ein Stück zusammenrückt, sollten Reisenden zwar ihre Freiheiten nutzen, doch dabei auch die Augen vor Problemen im jeweiligen Land nicht verschließen.]]></content:encoded>

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		<title>Kinshasa Symphonie: Zentralafrikas einziges Sinfonieorchester</title>
		<link>http://www.millionenstaedte.de/kinshasa-symphonie-zentralafrikas-einziges-sinfonieorchester/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>

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			<description><![CDATA[Ein Sinfonieorchester mit Violinen, Bässen und Flöten würde man nicht in dem von Armut gebeutelten Kinshasa vermuten. Doch was nach einem auswegslosen Projekt klingt, bringt seit über 15 Jahren Musiker und Sänger aus allen Bevölkerungsschichten [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Ein Sinfonieorchester mit Violinen, Bässen und Flöten würde man nicht in dem von Armut gebeutelten Kinshasa vermuten. Doch was nach einem auswegslosen Projekt klingt, bringt seit über 15 Jahren Musiker und Sänger aus allen Bevölkerungsschichten zusammen. Ein erstaunliches Unterfangen, das es 2010 sogar auf die Leinwand schaffte.</strong>

[youtube Ox1_Ozlthw0]

Eine <a href="/tag/millionenstadt" target="_blank">Millionenstadt </a>voller Menschen, die meisten von ihnen leben in großer Armut. Lange Fußwege über unbefestigte, staubige Straßen, oft kilometerlang, weil es weder Transportmittel noch ein Verkehrsnetz gibt. Und trotzdem erklingen genau hier Stücke wie Beethovens „Ode an die Freude".<!--more-->

<strong>Sinfonieorchester als Auftrag</strong>

Armand Diangienda Wabasolele ist der Mann, der aus seiner Mission, die christliche Musik im Kongo zu verbreiten, im Jahre 1994 das Sinfonieorchester entstehen ließ. Der Großvater des ehemaligen Piloten begründete einst die erste unabhängige Kirche in Zentralafrika und soll seinem Enkel diesen Auftrag gegeben haben. Schon früh entdeckte der Dirigent und Leiter des Orchesters seinen Hang zur Musik und brachte sich mit sechs Jahren selbst das Klavierspielen bei.

<strong>Ein Haufen Probleme</strong>

Blickt man heute auf die rund 300 starke Musikertruppe ist kaum vorstellbar, dass alles nur mit ein Duzent Kirchenmusikern begann. Doch nicht nur aller Anfang war schwer. Bis heute trennen kilometerlange Fußwege und die Erschöpfung harter Arbeit in den frühen Morgenstunden die Afrikaner von ihrer Musik. Die Instrumente sind repariert oder selbstgebaut und in Eigenarbeit beigebracht, denn Musikschulen gibt es hier genauso wenig, wie Geld. Mehrfach war Armand Diangienda kurz davor, aufzugeben. Doch auf dem kongolesischen Unabhängigkeitstag erklangen dann doch noch wie geplant Stücke von Beethoven und Händel.

<strong>Ausgezeichnete Doku</strong>

Den Regisseuren Martin Baer und Claus Wischmann aus <a href="/tag/berlin" target="_blank">Berlin</a> gelangen fabelhafte Einblicke in eine <a href="/tag/kultur" target="_blank">Kultur</a>, die  viele Zuschauer höchstens aus den Nachrichten kennen. Neben Szenen mit dem Sinfonieorchester begleitet die Doku auch einzelne Musiker in ihren Alltag und zeigt auf, dass das Leben in <a href="/kinshasa-hauptstadt-der-demokratischen-republik-kongo/" target="_blank">Kinshasa</a> für den Großteil der acht-Millionen-Einwohner-Stadt kein Zuckerschlecken ist. Über den Plot hinaus klingt auch der Konflikt zwischen Afrika und Europa an. Im Laufe des Drehs wurde den Regisseuren deutlich, dass Bach und Händel in Zeiten der Globalisierung kein „europäischer Besitz" sind. Ab September 2010 lief die WDR-Produktion über acht Monate auch im Kino und räumte <a href="http://www.kinshasa-symphony.com/index.php?id=48&amp;L=1" target="_blank">weltweit unzählige Auszeichnungen</a>, wie den Filmpreis Potsdam oder den Goldenen Hugo ab. Auch für den Grimme Preis 2012 ist die Doku nominiert. Ein ultimativer Filmtipp für alle, die einen Blick über den Tellerrand wagen und dabei ein erstaunliches Orchester begleiten wollen. Auf DVD ist die Doku <a href="http://www.amazon.de/s/?ie=UTF8&amp;keywords=kinshasa+symphony+dvd&amp;tag=googhydr08-21&amp;index=dvd&amp;hvadid=9691348662&amp;hvpos=1t1&amp;hvexid=&amp;hvnetw=g&amp;hvrand=19181299031879657439&amp;hvpone=&amp;hvptwo=&amp;hvqmt=e&amp;ref=pd_sl_830zpmkq4u_e" target="_blank">unter anderem bei amazon</a> erhältlich.

[youtube BSEiH79wq40]]]></content:encoded>

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		<title>Edinburgh Airport: Service in Schottlands Metropole</title>
		<link>http://www.millionenstaedte.de/edinburgh-airport-service-in-schottlands-metropole/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 14:41:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

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			<description><![CDATA[Der Edinburgh Airport ist mit neun Millionen Reisenden jährlich der meistbereiste Flughafen Schottlands. Seinem Status wird der Dreh- und Angelpunkt unter anderem mit einem SMS-Dienst gerecht, der die rund 25.000 Passagiere täglich über ihre Flüge [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Der Edinburgh Airport ist mit neun Millionen Reisenden jährlich der meistbereiste Flughafen Schottlands. Seinem Status wird der Dreh- und Angelpunkt unter anderem mit einem SMS-Dienst gerecht, der die rund 25.000 Passagiere täglich über ihre Flüge informiert.</strong>

<a title="flughafentafel/©flickr/friedwater" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/flughafentafel-flickr-friedwater.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2357" title="flughafentafel/©flickr/friedwater" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/flughafentafel-flickr-friedwater.jpg" alt="" width="500" height="365" /></a>

Ein gelungener Urlaub fängt bereits mit dem Ein- und Auschecken am <a href="/frankfurter-flughafen/" target="_blank">Flughafen</a> an. Während die Anzeigentafeln nach der Landung rattern, wissen die Urlauber schon, was sie erwartet und mit welchem Service sie rechnen können.<!--more-->

<strong>Der Airport von Edinburgh</strong>

Rund 8 Meilen, das heißt 12 Kilometer, westlich vom Stadtzentrum der <a href="/tag/metropole" target="_blank">Metropole</a> entfernt, erstreckt sich das Flughafengelände. Es ist mit dem Auto oder auch per Taxi bequem über zwei Schnellstraßen erreichbar. Die Autovermietung ist wie für Flughäfen in der Regel üblich direkt am Gelände angesiedelt und unter den zahlreichen Anbietern wird dem Reisenden die Wahl schwer fallen. <a href="http://www.edinburghairport.com/transport-and-directions/buses-and-coaches" target="_blank">Nachts und tagsüber stehen für Nicht-Autobesitzer Busse bereit</a>, die im 10 bis 25-Minuten-Takt fahren.

<strong>SMS-Dienst informiert</strong>

Geht es um Informationen zum Flug oder zum Gepäck, können Passagiere in Edinburgh auf moderne Technik zurückgreifen. Nach dem Abschicken einer Nachricht mit „edi" für Edinburgh, der Flugnummer und entweder „app" für Ankunft oder „dep" für Abflug versorgt der Dienst den Reisenden automatisch mit nützlichen Informationen. Neben dem herkömmlichen Angebot gibt es auch den <a href="http://www.edinburghairport.com/flight-information/flight-updates-by-text/flying-messenger-plus" target="_blank">„Flying Messenger Plus"</a>, der beispielsweise zusätzlich über die Ankunft des Gepäcks berichtet. So wie nichts auf der Welt kostenlos ist, fallen auch bei diesem Service zusätzlich zu den normalen Gebühren des eigenen Anbieters Kosten an.

<strong>Umfassende Website auf Englisch </strong>

Passionierte Internetnutzer können sich auf der <a href="http://www.edinburghairport.com/" target="_blank">eigenen Homepage des Flughafens</a> umfassend informieren. Durch die Masse an Informationen, die oft unter ähnlichen Stichwörtern zu finden sind, entpuppt sich die Suche allerdings nicht als ganz so leicht, wie erst gedacht. Nicht-Englischsprachige haben dazu Verständnisprobleme, denn Englisch ist die einzig mögliche Sprachoption.
Insgesamt ist bemerkenswert, welche Art von modernem technischen Service der Flughafen bereitstellt. Auch die Informationen auf der Website fallen sehr ausführlich aus, sodass zumindest Urlauber, die Englisch sicher beherrschen, problemlos und gut informiert an ihrem Reiseziel angelangen.]]></content:encoded>

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		<title>Phoenix: Von einer Siedlung zur Hauptstadt</title>
		<link>http://www.millionenstaedte.de/phoenix-von-einer-siedlung-zur-hauptstadt/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 10:36:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Nordamerika]]></category>

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			<description><![CDATA[Phoenix macht seinem Namen alle Ehre. Wie der Phönix aus seiner eigenen Asche, schaffte es die Stadt, auf den Trümmern einer untergegangenen Zivilisation zur Millionenmetropole heranzuwachsen. Bis heute trotzt Arizonas Hauptstadt allen Problemen und ist [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>Phoenix macht seinem Namen alle Ehre. Wie der Phönix aus seiner eigenen Asche, schaffte es die Stadt, auf den Trümmern einer untergegangenen Zivilisation zur Millionenmetropole heranzuwachsen. Bis heute trotzt Arizonas Hauptstadt allen Problemen und ist nicht nur aus diesem Grund eine Reise wert.</strong>

<a title="siedlung/©flickr/margaretha_hopfner_thank-you-all!" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/siedlung-flickr-margaretha_hopfner_thank-you-all.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2333" title="siedlung/©flickr/margaretha_hopfner_thank-you-all!" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/siedlung-flickr-margaretha_hopfner_thank-you-all.jpg" alt="" width="499" height="334" /></a>

Rund 300 Tage im Jahr scheint die Sonne auf einsame Landstriche und vollbesetzte Stadtteile der Metropole. Von den kleinen Anfängen der Stadt ist auf den ersten Blick kaum etwas zu bemerken. Zu rasant sind seitdem die Einwohnerzahlen auf <strong>heute rund 1,6 Millionen</strong> gestiegen, ist die Stadt auch wirtschaftlich gewachsen.<!--more-->

<strong>Phoenix wie Phönix</strong>

Das Gebiet der Stadt gehörte vor rund 6500 Jahren zum Stamm der <strong>Hohokam-Indianer</strong>. Vermutlich aufgrund einer Dürreperiode mussten diese jedoch ihr Land verlassen. Einige Zeit durchreisten spanische Missionare die Gegend, bis der <a href="/san-francisco-vom-goldschuerfer-zum-beachboy/" target="_blank">Goldsucher</a> Jack Swilling die alten Wasserwege der „Indianer" entdeckte, ausbaute und mit ihrer Hilfe für fruchtbare Felder sorgte. Erste Siedlungen entstanden und dem Wachstum der Stadt stand nichts mehr im Wege.

Während der <strong>amerikanische Bürgerkrieg 1865</strong> ein Ende findet, wird Phoenix als Stadt anerkannt und erhält seinen heutigen Namen. <a href="http://www.americanet.de/html/phoenix__geschichte.html" target="_blank">Wie ein Phönix aus seiner eigenen Asche</a> soll die Stadt aus den Ruinen einer untergegangenen Kultur auferstanden sein.

<strong>Nicht immer auf der Sonnenseite</strong>

Doch die Hauptstadt im „Tal der Sonne" lag nicht immer nur auf der Sonnenseite des Lebens. Mit dem steigenden Interesse der Tourismusbranche stiegen auch der Einfluss der <a href="/shanghai-die-schillernde-metropole-am-ufer-des-jangtse/" target="_blank">Mafia</a>. Dadurch begannen Gebäude in der Innenstadt zu verfallen und Kriminelle trieben zunehmen ihr Unwesen. Die Leute ließen sich lieber in den Vororten nieder, statt im gefährlichen Stadtkern.
Heute sind diese Ängste vergessen und die <a href="/tag/millionenstadt" target="_blank">Metropole</a> gehört zu den <strong>Top 10 der größten Städte Amerikas</strong>.

<a title="rosson-house/©flickr/lana_aka_BADGRL" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/rosson-house-flickr-lana_aka_badgrl.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2346" style="border:0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="rosson-house/©flickr/lana_aka_BADGRL" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/rosson-house-flickr-lana_aka_badgrl-199x300.jpg" alt="" width="199" height="300" /></a>

<strong>Eine Menge Sehenswürdigkeiten</strong>

Wo in vergangener Zeit nur vereinzelt Häuser auszumachen waren, funkelt nun nachts ein Lichtermeer aus tausenden von Fenstern. Doch nicht nur bei Nacht zeigt sich die wahre Größe der Metropole, denn umfangreiche <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> und Attraktionen laden ein, Phoenix auf eigene Faust zu entdecken. <strong>„Heritage Square", „Heard Museum" </strong>und<strong> „Comenica Theatre"</strong> sind hier nur die Spitze des Eisbergs.

<strong>Geschichte in Häusern
</strong>

Dort, wo früher die ersten Häuser aus dem Boden gestampft wurden, erinnert heute <a href="http://phoenix.gov/parks/parks/heritbldg.html" target="_blank">der Historic Heritage Square, ein Park </a>mit alten Häuserbauten, an die Ursprünge der Stadt. Das<strong> „Rosson House"</strong> im viktorianischen Stil ist das bekannteste unter ihnen. Stündlich können Besucher durch die zehn Räume geführt werden und bekommen einen Einblick in das Leben der Einwohner in den Anfangsjahren. Der Eintritt ist für alle Häuser mit Ausnahme des „Rosson Houses" kostenlos. Ein wichtiger Tipp:<strong> Öffnungszeiten beachten</strong>. Die Meinungen der Urlauber über diese Rekonstruktion der Stadtgeschichte ist geteilt. Wer sich ein umfangreiches Entertainment erhofft, sollte den Park besuchen, wenn eine Veranstaltung stattfindet.

<strong>Kunst hautnah
</strong>

Wer sich bei den hohen Außentemperaturen lieber im kühlen Inneren aufhält, kann <a href="http://www.heard.org/about/index.html" target="_blank">im Heard Museum</a> Kunst im Laufe der Zeit genießen. In dauerhaften und wechselnden Ausstellungen wird dem Besucher die „indianische"<a href="/tag/kultur" target="_blank"> Kultur</a> hautnah nahegebracht. Das Rezept dafür: Eine Partnerschaft mit indigenen Künstlern und Indianerstämmen, die einen<strong> hautnahen Blick </strong>auf Vergangenheit und Gegenwart möglich machen. Erwachsene zahlen 15 Dollar und erhalten Einlass für 11 Gallerien, öffentliche Führungen und einen Skulpturgarten. <strong>Kinder unter fünf Jahren erhalten freien Eintritt</strong>. Nicht nur in der Central Avenue, sondern auch im Norden, in Scottsdale, können Ausstellungen des Heard Museums besichtigt werden.

<strong>Theater</strong>

Für die Theaterfans unter Ihnen lohnt sich ein Besuch im Comenica Theatre. Vor genau zehn Jahren   fanden hier die ersten Auftritte und Events statt. Heute bietet<a href="http://comericatheatre.com/index" target="_blank"> das sogenannte „Dodge Theatre"</a> für <strong>5.000 Zuschauer</strong> Konzerte, Tanz und Comedy dazu wird alljährlich im Dezember das <strong>Nussknacker Ballet</strong> getanzt. Über zwei Millionen Besucher haben das Theater bis heute schon besucht. Bei dem Besuch einer Vorstellung, sollten Sie <strong>keine großen Taschen</strong> oder Rücksäcke mitnehmen. Sie sind im Theater nicht erlaubt, kleinere Taschen werden einer Sicherheitsprüfung unterzogen.

<a title="highway 88/©flickr/jayegirl99" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/highway-88-flickr-jayegirl99.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-2344" style="border:0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="highway 88/©flickr/jayegirl99" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/04/highway-88-flickr-jayegirl99-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>

<strong>Einsame Landschaften</strong>

Was allen Reisenden im Gedächtnis bleibt, ist der krasse <strong>Gegensatz zwischen Stadt und Wüste</strong>. Einige Meilen gefahren und schon steht der Urlauber zwischen Wüstensand und Saguaro Kaktus. Ein Must-Visit auf der Reise durch die einsamen Landstriche Arizonas ist der <strong>Grand Canyon</strong>. Der 2400m hohe Berg ist eines der Natur-Weltwunder und bietet eine einmalige Aussicht. Wer lieber auf dem Boden der Tatsachen bleiben möchte, kann <a href="http://www.westernladys-world.net/infos/apache_trail.php" target="_blank">den Spuren der „Indianer" auf dem „Apache Trail"</a> folgen. Der Weg, der als „<strong>State Route 88</strong>" bezeichnet wird, gehört zu den schönsten Panoramastraßen und führt unter anderem an <strong>„Geisterstädten"</strong> vorbei.
Ob einsame Landschaft oder belebtes Stadttreiben, für den Reisenden ist sicherlich etwas dabei.]]></content:encoded>

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		<title>Xi’an – eine bedeutende Stadt in der Volksrepublik China</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 12:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
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Die Stadt Xi'an bedeutet ins Deutsche übersetzt Westlicher Frieden und wurde im Jahr 1974 weltberühmt, als man bei Ausgrabungen in der Nähe eine Armee von Terrakotta Soldaten entdeckte. Unter anderem deshalb ist die Stadt, [...]]]></description>

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<strong>Die Stadt Xi'an bedeutet ins Deutsche übersetzt Westlicher Frieden und wurde im Jahr 1974 weltberühmt, als man bei Ausgrabungen in der Nähe eine Armee von Terrakotta Soldaten entdeckte. Unter anderem deshalb ist die Stadt, beziehungsweise deren Umgebung ein bedeutendes Ziel für den Tourismus.</strong>

<a title="Xi'an Große Mauer ©flickr/blodgett esq." rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/03/xian-grose-mauer.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2305" title="Xi'an Große Mauer ©flickr/blodgett esq." src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/03/xian-grose-mauer.jpg" alt="" width="519" height="220" /></a>

China ist aufgrund seiner Kultur, seiner Architektur und Geschichte ein faszinierendes Urlaubsland. Die Stadt Xi'an vereint all diese Aspekte in sich und beeindruckt mit einzigartigen Sehenswürdigkeiten. Sie ist die Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Shaanxi und Partnerstadt von Dortmund.<!--more-->

<strong>Die Große Mauer</strong>

Als eine der wenigen Großstädte in <a href="/tag/china/" target="_blank">China</a> besitzt Xi'an eine noch vollständig erhaltene Stadtmauer, die stolze 12 Meter hochragt und 12-18 Meter breit ist. Sie umschließt die Altstadt und ist vollständig begehbar.

In die Mauer sind vier ursprüngliche und vierzehn nachträglich eingefügte Tore eingelassen. Außerdem gibt es auch noch eine Vielzahl an Türmen. Gerne leihen Touristen sich Fahrräder für die circa 14 Kilometer lange Strecke.

Besonders für Historik-Fans ist die <a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a> ein empfehlenswertes Ziel, so zeugen zum Beispiel  rund 4000 historische Denkmäler von der langen Geschichte der <a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a>, die einst Hauptsitz chinesischer Dynastien war.

Pagoden, Museen und alte Türme sind unter anderem weitere sehenswerte Anlaufstellen.

<a title="Terrakotta Armee" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/03/terrakotta-armee.jpg" target="_blank"><img class="alignnone size-full wp-image-2307" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left;" title="Terrakotta Armee" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/03/terrakotta-armee.jpg" alt="" width="242" height="302" /></a>

<strong>Eine Armee von Soldaten aus Terrakotta</strong>

Es war im Jahr 1974, als man bei Ausgrabungen eine Armee aus geschätzt 8000 Terrakotta Soldaten in Gefechtsstellung fand. Dadurch wurde die Stadt Xi'an weltberühmt. Selbstverständlich ist sie auch gerade wegen dieses <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a>-Highlights ein beliebter Anlaufpunkt für den Tourismus.

Diese beeindruckenden Kunstwerke wurden einst vom Herrscher Qin Shi Huang (259-210 v.Chr.) in Auftrag gegeben, der sich im Jahr 221 v.Chr. nach der Einigung Chinas zum ersten Kaiser ernannte.

Alle, die unmittelbar an Bau und Konstruktion beteiligt waren, wurden getötet, um keine Kenntnisse verraten zu können.

Jede Figur ist in ihrer Gestaltung individuell und in der Zeichnung einzigartig. Kein Gesicht taucht zweimal auf. Neben den Soldaten gibt es noch einen dazugehörigen Hofstaat, nachgebaute Landschaftsbilder und unter anderem Pferde. Dies alles diente als Grabbeigabe für den Kaiser. Die Armee sollte ihn ins Jenseits begleiten und ihm Schutz bieten.

Seit dem Jahr 1987 steht die Armee aus Terrakotta Kriegern auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO.

Die Gräberlandschaft unweit der <a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a> steht zwar schon lange für Touristen offen,  die Ausgrabungen dauern dort jedoch an und werden wohl noch mehrere Generationen beschäftigen. Die neu ausgegrabenen Figuren müssen speziell behandelt werden, da ihre Farbe unter dem Einfluss der Luft sonst verblasst.]]></content:encoded>

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		<title>Sankt Petersburg – Venedig des Nordens</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2012 16:13:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
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Die russische Großstadt Sankt Petersburg hieß in den Jahren 1924-1991 noch Leningrad und ist die zweitgrößte Stadt Russlands nach Moskau und die nördlichste Millionenstadt der Welt. Ein Ort, der Zeugnis ablegt vom Lauf der [...]]]></description>

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<strong>Die russische Großstadt Sankt Petersburg hieß in den Jahren 1924-1991 noch Leningrad und ist die zweitgrößte Stadt Russlands nach Moskau und die nördlichste Millionenstadt der Welt. Ein Ort, der Zeugnis ablegt vom Lauf der Geschichte. </strong>

<a title="Winterpalast Sankt Petersburg ©flickr/loriszecchinato" rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/03/winterpalast-sankt-petersburg.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-2290" title="Winterpalast Sankt Petersburg ©flickr/loriszecchinato" src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/03/winterpalast-sankt-petersburg.jpg" alt="" width="520" height="186" /></a>

200 Jahre lang war Sankt Petersburg die Hauptstadt des russischen Kaiserreiches, bis die russische Oktoberrevolution folgte und die Monarchie abdankte.

Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Stadt drei Jahre lang von der deutschen Wehrmacht belagert. Während dieser Zeit starben anhand des Versorgungsmangels und extremer Kälteeinbrüche mehrere hunderttausend Menschen.<!--more-->

<strong>Eine Reise ins Venedig des Nordens</strong>

Geprägt von einem barock-klassizistischen Zentrum ist Sankt Petersburg ein sehenswertes Reiseziel. Die Innenstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe und die <strong><a href="/tag/stadt/" target="_blank">Stadt</a></strong> besticht durch eine Mischung aus dem Charme vergangener Zeiten und modernem Flair.

Die alten Zarenpaläste sind ein beeindruckendes architektonisches Zeugnis von russischer und europäischer Gestaltungsweise. Aber auch sonst kann die Stadt mit einigen architektonischen Besonderheiten und <strong><a href="/tag/sehenswürdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a></strong> aufwarten. Ob Plätze, Brücken oder Kathedralen, dazu die die Stadt durchziehenden Kanäle und Flüsse, dies alles bietet die perfekte Kulisse für die Städtereise.

Zahlreiche historische Denkmäler geben der <strong><a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a></strong> den individuellen Touch, darunter verschiedene Statuen von berühmten Politikern und Künstlern.

Auf dem sogenannten Alexanderplatz vor dem großen Winterpalast der Zaren wird die Geschichte der <strong><a href="/tag/millionenstadt/" target="_blank">Millionenstadt</a></strong> spürbar. Hier wurde 1905 auf die demonstrierende Menschenmenge geschossen und hier entbrannte 1917 die russische Oktoberrevolution, die das Ende der Monarchie besiegelte. In der Mitte des Platzes erinnert die Alexandersäule an den Sieg über Napoleon.

<strong>Infos zum Urlaub</strong>

Russische Städte wie zum Beispiel <strong><a href="/tag/moskau/" target="_blank">Moskau</a></strong> sind ein Prototyp für die weite Lücke zwischen den sozialen Schichten. Auch in Sankt Petersburg existieren arm und reich dicht nebeneinander.

Was die Reisezeit angeht so ist es egal für Jahreszeit man sich entscheidet, denn jede hat ihren eigenen Charme. Im Sommer ist jedoch auch in Sankt Petersburg Hauptsaison für den Tourismus, was wohl unter anderem daran liegt, dass es in den Nächten nicht ganz dunkel wird. In der letzten Maiwoche feiert die Stadt ihren Geburtstag.

Es gibt eine blühende <strong><a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a></strong> in Sankt Petersburg. Ob Museen, feierliche Anlässe oder Konzertveranstaltungen, es gibt vieles zu entdecken und zu erleben.

Eine Reise nach Sankt Petersburg kann unter anderem über den <strong><a href="http://www.st-petersburg-reisen.com/" target="_blank">Veranstalter Newa Reisen</a></strong> gebucht werden.]]></content:encoded>

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		<title>Surat - Ehemaliger Sitz der East India Company</title>
		<link>http://www.millionenstaedte.de/surat-ehemaliger-sitz-der-east-india-company/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 15:25:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Asien]]></category>

		<category><![CDATA[Hafenstadt]]></category>

		<category><![CDATA[Metropole]]></category>

		<category><![CDATA[Mumbai]]></category>

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			<description><![CDATA[In Surat betrieb einst die East India Company ihre erste Niederlassung. Doch auch wenn ihr Hauptsitz mittlerweile verlegt wurde, hat die Stadt noch immer einiges zu bieten.

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Die Industriestadt Surat liegt im Bundesstaat Gujarat in [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Surat betrieb einst die East India Company ihre erste Niederlassung. Doch auch wenn ihr Hauptsitz mittlerweile verlegt wurde, hat die Stadt noch immer einiges zu bieten.</strong>

[youtube xoF4LA26-Ok]

Die Industriestadt Surat liegt im Bundesstaat Gujarat in Indien und bietet über 4,5 Millionen Menschen eine Heimat. Geografisch befindet sie sich nahe der Mündung des Flusses Tapti in den Golf von Khambhat. Die Stadt ist vor allem für die Herstellung von einzigartigen Seidenstoffen und Textilien, sowie Teppichen und den Handel mit Gewürzen bekannt. Kulturell wartet die <a href="/tag/metropole/" target="_blank">Metropole</a> mit zahlreichen Museen und Galerien, sowie einem Theater auf.<!--more-->
<h3><strong>Surat als Hafenstadt des Mogulreichs</strong></h3>
Gegen Ende des 12. Jahrhunderts eroberte General Qutb ad-Din Aibak, der Gründer der sogenannten Sklavendynastie Surat. Gut 180 Jahre später wird die Stadt von den militärischen Truppen des damaligen Sultans von Delhi, überfallen und geplündert.

Mit der Eroberung der Portugiesen im Jahre 1512 wird Surat ein weiteres mal geplündert und anschließend sogar niedergebrannt, bevor Großmogul Jalaluddin Muhammad Akbar 64 Jahre später die Herrschaft über Gujarat übernimmt. Unter seinem Einfluss entwickelt sich Surat zur bedeutendsten <a href="/tag/hafenstadt/" target="_blank">Hafenstadt</a> des damaligen Königreiches.
<h3><strong>Niederlassung der East India Company</strong></h3>
Im Jahre 1612 gründet die East India Company in Surat ihre erste Niederlassung in Indien. Die Europäer waren von der Verwaltung der Handelsstadt regelrecht begeistert und so nutzen sie ihre Chance nach dem Triumph in der Seeschlacht von Suvali.Doch nach bereits 75 Jahren wurde der Schwerpunkt in Indien nach Bombay (heute <a href="/tag/mumbai/" target="_blank">Mumbai</a>) verlegt.
<h3><strong>Sehenswürdigkeiten in Surat</strong></h3>
Bei einer Reise nach Surat sollten auf jeden Fall die alte Festung, welche im 14 Jahrhundert erbaut wurde, sowie der Vansada Nationalpark besucht werden.

Wer die Möglichkeit hat, sollte auch unbedingt einen Tagesausflug in das ca. 50 Kilometer entfernte Dandi unternehmen, wo in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts der von Mahatma Gandhi geführte Salzmarsch stattfand.

Strandfreunde haben die Möglichkeit nach Ubharat zu fahren, einem in etwa 40 km von Surat entfernten Strand, der für seinen feinen Sand bekannt ist.
Zur Erholung bietet sich des Weiteren das Wellness-Ressort in Dumas an, welches in etwa 20 Autominuten von Surat entfernt liegt.]]></content:encoded>

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		<title>Br&#252;ssel – Hauptsitz der Europ&#228;ischen Union und Belgiens Wirtschafts-, Wissenschafts- und Kulturzentrum</title>
		<link>http://www.millionenstaedte.de/bruessel-hauptsitz-der-europaeischen-union-und-belgiens-wirtschafts-wissenschafts-und-kulturzentrum/</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:30:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Yvonne</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Europa]]></category>

		<category><![CDATA[Hauptstädte]]></category>

		<category><![CDATA[Kultur]]></category>

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			<description><![CDATA[In Brüssel befindet sich der Hauptsitz der Europäischen Union, doch hat die Stadt weitaus mehr zu bieten als Politische Einrichtungen. Die Hauptstadt Belgiens ist ein reizvolles Reiseziel dem man durchaus mal einen Besuch abstatten sollte.



Die [...]]]></description>

			<content:encoded><![CDATA[<strong>In Brüssel befindet sich der Hauptsitz der Europäischen Union, doch hat die Stadt weitaus mehr zu bieten als Politische Einrichtungen. Die Hauptstadt Belgiens ist ein reizvolles Reiseziel dem man durchaus mal einen Besuch abstatten sollte.</strong>

<a title="Brüssels Wahrzeichen Petit Julien, besser bekannt als Manneken Pis  ©Flickr/Teemu MÃ¤ntynen  " rel="lightbox" href="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/02/manneken-pis-teemu-mac2a4ntynen.jpg"><img class="size-full wp-image-2271 alignleft" style="border: 0pt none; padding: 3pt 10pt 3px 0px; float: left" title="Brüssels Wahrzeichen Petit Julien, besser bekannt als Manneken Pis  ©Flickr/Teemu MÃ¤ntynen  " src="http://www.millionenstaedte.de/wp-content/uploads/2012/02/manneken-pis-teemu-mac2a4ntynen.jpg" alt="" width="264" height="374" /></a>

Die Stadt Brüssel wird in den Medien so oft erwähnt wie keine andere, schließlich stellt sie den Hauptsitz der Europäischen Union und der NATO. Doch assoziieren die Meisten oft nichts gutes mit dieser Stadt. Das Bild vor unserem inneren Auge besteht hauptsächlich aus Glaspalästen in denen über Gesetzesentwürfe und -verabschiedungen diskutiert wird.
Dabei hat Belgiens <a href="/tag/hauptstaedte/" target="_blank">Hauptstadt</a> weitaus mehr zu bieten. Da wären beispielsweise neben Köstlichkeiten wie Pommes, Waffeln und Schokolade das einzigartige Jugendstilviertel oder auch  wunderschöne Kathedralen und Prachtbauten zu nennen.
Es ist also durchaus lohnenswert der Heimat von Comic-Zeichner und „Tim und Struppi" Erfinder Hergé einmal einen Besuch abzustatten.
<h3><strong>
Ausbau der Infrastruktur in Brüssel</strong></h3>
Im 19. Jahrhundert wurde Brüssel zur Landeshauptstadt erklärt und erlebte dadurch bedingt einen deutlich spürbaren Aufschwung. Die Infrastruktur der Stadt wurde aufgrund des großen Bevölkerungszuwachses ausgebaut, wovon Brüssel heute als Verkehrsknotenpunkt Belgiens noch profitiert.<!--more-->

Eine weitere Verbesserung der Infrastruktur brachte die Weltausstellung im Jahre 1897 mit sich. Anlässlich dieser Veranstaltung wurde eine insgesamt elf Kilometer lange Allee gebaut, die den Vorort Tervuren mit der Innenstadt verbindet.
<h3><strong>
Sehenswürdigkeiten und Kulturangebote in Belgiens Kulturzentrum</strong></h3>
Aufgrund der guten Infrastruktur lassen sich heute alle <a href="/tag/sehenswuerdigkeiten/" target="_blank">Sehenswürdigkeiten</a> Brüssels gut erreichen. Die bekanntesten unter ihnen sind wahrscheinlich der Grand Place, welcher seit gut einem viertel Jahrhundert als Weltkulturerbe der UNESCO gilt, sowie die Kathedrale Saint Michel.

Weltweit bekannt dürfte auch das Atomium im Stadtteil Laeken sein, welches anlässlich der Weltausstellung im Jahre 1958 errichtet wurde und ein 165-milliardenfach vergrößertes Eisen-Atom darstellt.

Das Wahrzeichen der Stadt ist jedoch eine 61 cm hohe Bronzefigur namens Petit Julien, besser bekannt unter dem Namen Manneken Pis. Da die Original-Figur bereits mehrfach entwendet wurde wird sie sicherheitshalber im Maison du Roi aufbewahrt. Am Brunnen ist somit lediglich eine Kopie der Statue zu bewundern, dennoch ist der kleine urinierende Junge eine wahre Touristenattraktion.

Neben der Vielfalt der Sehenswürdigkeiten hat Brüssel auch ein breit gefächertes Angebot an <a href="/tag/kultur/" target="_blank">Kultur</a> zu bieten. Zu nennen wären hier unter anderem das Opernhaus La Monnaie oder aber die königlichen Museen der schönen Künste, in denen zahlreiche Gemälde und Skulpturen betrachtet werden können. Freunde der Bildgeschichten kommen in einem eigenen Comicmuseum ebenfalls auf ihre Kosten.
Was das Nachtleben angeht kann Brüssel mit zahlreichen Bars und Konzerthallen punkten, sodass jede Musikrichtung abgedeckt wird.

Es wird also deutlich, dass Brüssel weitaus mehr ist als graue Politik wie uns aus der  Berichterstattung der Medien bekannt ist, sodass ein Besuch mehr als lohnenswert ist.]]></content:encoded>

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