Köln – närrische Rheinmetropole

Autor: Yvonne

Köln wikipedia Elke© Wetzig

Wenn man an Köln denkt, fallen einem gleich zwei prägnante Dinge ein – der Kölner Karneval und der Kölner Dom. Beide haben in der Rheinmetropole eine lange Tradition und sind so den markantesten Erkennungsmerkmalen geworden.

Ob man es glauben mag oder nicht, aber in Köln leben inzwischen knapp eine Million Menschen. Die wirtschaftliche Innenraum des Kölner Doms wikipedia© Thomas RobbinEntwicklung vor allem in der Medienwirtschaft hat Köln zu einem attraktiven Standort für den modernen Dienstleistungssektor gemacht. Zwar resultiert daraus auch, dass es immer mehr Singles Wohnungen in Köln existieren, aber das ist den Stadtentwicklern relativ egal. Die Mischung aus Vergangenheit und Moderne in einem ausgewogenen Gleichgewicht ist die Zielstellung. Attraktive Bauten in der Kölner Altstadt oder der Kölner Dom sollen für die kommenden Generationen bewahrt werden und moderne Geschäftszentren als Wirtschaftsstandorte entstehen. Zwar wird diese Entwicklung nicht überall begrüßt, weil viele Menschen ihre Häuser verkaufen mussten, wenn sie der neuzeitlichen Entwicklung im Weg standen, aber letztendlich wird es immer Debatten und Opfer geben.

Dank dieses Fortschrittes ist Köln um einige Sehenswürdigkeiten reicher geworden, die bei einem Besuch der Stadt auf der Tagesordnung stehen sollten. Insbesondere der Mediapark erfreut sich Touristen einer wachsenden Beliebtheit.

Selbstverständlich gibt es auch zahlreiche interessante Museen und Bauwerke, die man unbedingt gesehen haben sollte. Lässt sich dann auch noch der Aufenthalt mit dem Karneval in Einklang bringen, erlebt man Köln wie lebt und feiert.


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am 11. September 2008 um 14:31 Uhr
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