» Sehenswürdigkeiten
Das Barrio Gotico, also die historische Altstadt Barcelonas, befindet sich rund um die Kathedrale und besteht aus vielen verzweigten Gassen. Schon tagsüber ist dieses Gewirr manchmal abenteuerlich und man hat gar nicht den Eindruck in einer Großstadt zu sein. Am Abend bekommen diese Gassen dann noch ein ganz anderes Flair: Die ganze Stadt scheint auf den Beinen zu sein und alle zieht es in die berühmten Clubs und Bars der Stadt wie das Fonfone oder den Macarena Club.
Aber das Barrio Gotico hat auch eine andere Seite: Vor allem tagsüber treffen sich hier in der Nähe der Kathedrale La Seu Straßenmusiker mit den unterschiedlichsten Musikinstrumenten und spielen für die vorbeiziehenden Touristen. Leider sind diese meist zu beschäftigt mit Sightseeing um genau diese alltägliche Schönheit der Stadt wahrzunehmen. Dabei sind doch gerade solche Momente die wirklichen Sehenswürdigkeiten einer Stadt.
Schlängelt man sich weiter durch die kleinen Straßen in Richtung Meer und Hafen, dann kommt man unmöglich an den Las Ramblas in Barcelona vorbei. Dieses bunte Treiben dort ist einfach unbeschreiblich. Aber immer dort wo viele Touristen sind, gibt es eben auch viele Taschendiebe… So auch in Barcelona.
Vom alten Hafenviertel direkt am Fuße der Las Ramblas gibt es täglich mehrere empfehlenswerte Bootstouren mit den Las Golondrinas durch den Hafen oder zum Port Olimpic. Bei allzu starkem Seegang sollte man sich jedoch nur auf die Hafenrundfahrt beschränken. Dann empfiehlt sich auch ein Besuch im Museo Maritimo oder eine Fahrt mit der Seilbahn und anschließender Wanderung auf den Hausberg Barcelonas: Montjuic. Von dort kann man eine wunderschöne Aussicht auf die Innenstadt Barcelonas genießen oder eins der bedeutendsten Museen Barcelonas besuchen: Das MNAC. [...mehr]
In den „Five Boroughs“ leben rund fünf Millionen Menschen; in der Metropolregion New Yorks 22 Millionen. Das macht den „Big Apple“, der in mancher Hinsicht das kulturelle und politische Zentrum Amerikas ist, zur größten Stadt der Vereinigten Staaten – und zur zweitgrößten Metropolregion weltweit. New York ist eine traditionelle Einwandererstadt, ein „melting pot“ – dementsprechend ist auch die kulturelle Vielfalt überwältigend – Little Italy, Chinatown, die irischen Viertel etc. – jede Bevölkerungsgruppe scheint ihre Heimat im Kleinen neu errichtet zu haben. Es gibt nichts, was in New York nicht zu finden wäre. Schätzungen zufolge werden in der Stadt bis zu 200 Sprachen aktiv gesprochen. New York ist ein Wirtschafts- und Handelszentrum von Weltbedeutung.
Sehenswürdigkeiten - unterwegs in New York
Empire State Building
Das Empire State Building ist das derzeit höchste Gebäude in NYC. Mit einer Höhe von 448,7m ist das 1930 errichtete Bürogebäude das zweithöchste Gebäude der USA und das neunthöchste der Welt. Das Empire State Building befindet sich auf der 5th Avenue und bietet eine einzigartige Aussicht – ein Besuch ist Pflicht!
Ellis Island
Rund zwölf Millionen Einwohner kamen zwischen 1892 und 1954 über Ellis Island in die Vereinigten Staaten. Die Abfertigung konnte mehrere Tage dauern; in dieser Zeit wurden die Menschen auf Ellis Island untergebracht. Etwa 40% aller amerikanischen Staatsbürger haben Ahnen, die über Ellis Island einreisten.
Statue Of Liberty
Bekanntlich ein Geschenk Frankreichs, welches mit den USA seit Jahrhunderten in einer merkwürdigen Hassliebe verbunden ist. Die Statue ist 102 Meter hoch; sie steht auf Liberty Island am Hafen New Yorks und gilt als das Wahrzeichen Amerikas schlechthin.
Times Square
Der Times Square wurde nach der New Yorker Zeitung Times benannt und befindet sich an der Kreuzung 42 St / Broadway. Hier finden Sie eine schier endlose Anzahl an Restaurants, Theatern, Musicals und riesigen Bildflächen, die entweder für Werbung oder News genutzt werden. Bekannte Firmen wie MTV und Sony haben ihre Zentralen auf dem Times Square.
Broadway
Der Broadway ist mit einer Länge von über 30 Kilometern eine der längsten Straßen New Yorks. Auf ihm befindet sich eine Theatermeile gleichen Namens, auf welcher jährlich in 40 Theatern mehr als 1.500 Aufführungen gegeben werden.
Rockefeller Center
Das Rockefeller ist ein Gebäudekomplex, der aus 21 Hochhäusern besteht und sich über drei Blöcke erstreckt. NBC und General Electric haben hier ihren Hauptsitz. Im Dezember steht hier der höchste Weihnachtsbaum der USA.
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Die „Stadt der Engel“ ist nach New York die zweitgrößte Stadt der Vereinigten Staaten: 17,5 Millionen Einwohner leben auf einer Fläche von 1.300 km². Das Wirtschafts- und Handelszentrum besteht allein aus rund fünfzehn Bezirken; darin mehrere Universitäten, die legendäre Filmstadt Hollywood, der berühmte Boulevard, usw. Die Stadt entfaltet sich auf einer Länge von fast 100 Kilometern entlang der pazifischen Küste; schneeweiße Strände, Disneyland und Beverly Hills sind weitere beliebte Ausflugsziele.
Sehenswürdigkeiten
Hollywood Boulevard
Der Hollywood Boulevard lockt Jahr für Jahr Millionen Touristen und Schaulustige an – sei es, dass auf dem „Walk of Fame“ (der sich inzwischen über mehr als 18 Blocks erstreckt) ein neuer Stern enthüllt wird, oder dass in Graumanns Chinese Theater mal wieder eine Filmpremiere veranstaltet wird.
Universal Studios Hollywood
Die berühmten Universal Studios sind zwar etwas abgelegen, aber allemal den Weg wert- Während anfangs nur Touren durch die Studios angeboten wurden, haben sich die Universal Studios Hollywood im Laufe der Zeit zu einer Art Themenpark entwickelt, der mit verschiedenen Attraktionen lockt – eine Fahrt durch den „Jurassic Park“, beispielsweise …
Venice Beach
Die Geschichte will, dass Jim Morrison hier einige Monate auf dem Dach eines alten, verfallenen Hauses gewohnt hat. Venice Beach befindet sich im Süden L.A.s; bis heute ist der Strand beliebt wegen seiner großen Promenade und der vielen Musiker, Pantomimen, Wahrsager etc.
Beverly Hills
Beverly Hills – der Name sagt alles. Hier wohnen diverse Celebrities aus dem Film- und Musikgeschäft; allerdings so abgeschottet, dass man meist nur die Einfahrten ihrer Grundstücke bewundern kann. Aber, sein wir ehrlich – das allein ist es wert! Und wer Glück hat, kann ja vielleicht sehen, wie Jack Nicholson seine Zeitung aus dem Briefkasten holt …
Rodeo Drive
Eine der teuersten Einkaufsstraßen der Welt. Boutiquen von Prada, Gucci, Stella McCartney, Valentino etc. reihen sich aneinander. Es versteht sich von selbst, das alles, was in dieser Stadt Rang und Namen hat, hier einkaufen geht …
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Die im Süden Chinas gelegene Hafenstadt Hongkong ist mit rund sieben Millionen Einwohnern und einer Fläche von etwa 1.1000 km² die größte Metropolregion Chinas. Der Hafen zum Südchinesischen Meer ist einer der wichtigsten Umschlagplätze der Welt. Hongkong, seit der Rückgabe an die Volksrepublik China am 1. Juli 1997 eine Sonderverwaltungszone, ist in 18 „Districts“ unterteilt. Obwohl die Stadt eine der höchsten Bevölkerungsdichten weltweit hat, ist die Kriminalitätsrate vergleichsweise gering. Die fotogene Skyline Hongkongs ziert inzwischen so manchen China-Führer. Trotzdem sollte Hongkong nicht mit China gleichgesetzt werden – die Sonderverwaltungszone unterscheidet sich von der Volksrepublik nicht nur in wirtschaftlicher Hinsicht, sondern auch, was Kultur und Pressevielfalt betrifft, sehr deutlich.
Sehenswürdigkeiten
Victoria Peak
Der Viktoria Peak im Central District ist die beliebteste Sehenswürdigkeit in Hongkong. Berühmt ist die fantastische Aussicht auf die Skyline und den gigantischen Hafen von Hongkong Island. Man erreicht Victoria Peak über eine Seilbahn – der Ausflug lohnt sich!
Hollywood Road
Hollywood Road – Die vielseitigste Shopping-Meile in Hongkong.
Hier gibt es alles: von traditionellen chinesischen Antiquitäten bis zu Designer-Stores und High-End-Technologie. Nicht zuletzt verfügt die Hollywood Road über eine überdachte Rolltreppe, die mit 800 Metern die längste der Welt ist. Die Einkaufsstraße ist allerdings etwa 200 Meter länger – da müssen sich die Shopper mühselig von einem Geschäft zum nächsten schleppen.
Hong Kong Museum of History
Das Museum gibt einen interessanten, kurzweiligen Überblick über die wechselhafte Geschichte der schnelllebigen Stadt. Behandelt werden Naturkunde, Altertum, Ethnografie und lokale Geschichte. Wer alles sehen will, sollte durchaus einen halben bis einen ganzen Tag für den Besuch einplanen.
Pferderennen
Zwischen September und Juni kann man in den Happy Valley oder in Sha Tin den beliebtesten Sportereignis Hongkongs beiwohnen - Pferderennen. Für 10 HC$ Eintritt darf gewettet und geschrien werden, was die Stimmbänder hergeben. Übrigens nicht verwunderlich: Nirgends in der Welt sind die Wetteinsätze pro Kopf so hoch wie hier.
Star Ferry
Star Ferry ist ein Fährenservice, der seine Passagiere am Victoria Harbour zwischen Cowloon und Hong Kong Island befördert. Während der Fahrt hat man eine gute Aussicht auf Hong Kong Island und Cowloon.
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Paris – keine Worte. Rund 11 Millionen Menschen leben im Großraum der Seinestadt. Die Hauptstadt Frankreichs wird in 20 Arrodnissements unterteilt; es ist nach wie vor das politische, kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Grande Nation – In Paris wird dem Rest der Welt vorgemacht, was in Sachen Kunst, Mode und Küche gerade hip ist. Zehn der hundert größten Firmen der Welt haben hier ihren Hauptsitz. Typisch für Paris sind die vielen schmalen, hohen Gassen, die pittoreske Architektur, Montmartre, der Eiffelturm, Saint-Germain-des-Près, und, und, und … Unzählige kleine Cafés und Bistros laden zum Verweilen ein; hunderte Programmkinos und Jazzbars locken mit zeitlosen Klassikern; kurzum: Paris ist einzigartig.
Sehenswürdigkeiten
La Tour Eiffel
Der 1889 anlässlich der Weltausstellung eingeweihte Eiffelturm war anfangs nicht besonders beliebt, und ein paarmal gab es sogar Initiativen, ihn wieder abzureißen. Glücklicherweise verliefen sie im Sand, und heute ist der über 300 Meter hohe Turm ein Wahrzeichen der Stadt und Frankreichs im Allgemeinen. Im Winter befindet sich im zweiten Stock eine kleine Eisfläche, auf der man Schlittschuh laufen kann; ganz oben lockt das berühmte Restaurant mit fantastischem Ausblick über die ganze Stadt. Jedes Jahr besteigen rund 6 Millionen Menschen den Eiffelturm.
L‘Arc de Triomphe
Der von Napoleon erbaute Triumphbogen an den Champs-Élysées ist mit dem Eiffelturm das Wahrzeichen von Paris. Unter dem Bogen liegen ein Grabmal zur Ehrung der gefallenen Soldaten im Ersten Weltkrieg und die ewige Flamme der Erinnerung, die seit 1921 durchgängig brennt.
Sacré Coeur
Die Kirche Sacré Coeur (Heiliges Herz) befindet sich im Künstlerviertel Montmartre und wurde von dem Architekten Paul Abadie entworfen. Abadie verstarb jedoch, ehe der Bau beendet war. Erst 1914 war Sacré Coeur abgeschlossen. Der Berg Montmartre ist die höchste Erhebung innerhalb der Stadt und ermöglicht eine großartige Aussicht über Paris.
Louvre
Der Louvre liegt im Zentrum von Paris und zwischen dem rechten Ufer der Seine und der Rue de Rivoli. 1190 begannen die Arbeiten an dem Palast unter Philipp II. Inzwischen beherbergt der Louvre eine der ältesten, größten und renommiertesten Kunstsammlungen der Welt. Acht Millionen Besucher im Jahr drängen sich vor der Joconde, Werken von Monet, Rembrandt, Van Gogh, etc.
Notre Dame
Die gotische Kathedrale Notre Dame ist eine der ältesten Kathedralen Frankreichs und Schauplatz des berühmten Romans von Victor Hugo. Die Bauarbeiten an Notre Dame begannen 1163, dauerten fast 200 Jahre und konnten 1345 abgeschlossen werden.
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„Bangkok“ heißt wörtlich übersetzt „Dorf im Pflaumenhain“.
Angesichts von rund 10 Millionen Einwohnern hat die Stadt – offiziell heißt sie übrigens Krung Thep Mahanakhon, „Stadt der Engel“ – den Dorfstatus vor einiger Zeit hinter sich gelassen. Bangkok ist in 50 Distrikte eingeteilt, diese wiederum in 160 „Kwaengs“ - mehr oder weniger Stadtteile. Aufgrund seiner immensen Größe hat der Ballungsraum Bangkok den Status einer Provinz; in der „Hauptstadt“ im engeren Sinn leben etwa sechs Millionen Menschen. Bangkok ist das Zentrum Thailands in jeder Hinsicht (außer, Sie suchen einen einsamen Flecken); durch eine Vielzahl unterschiedlicher Sehenswürdigkeiten sind Jahr für Jahr Millionen Touristen unterwegs in Bangkok.
Wat Pho
Wat Pho ist ein buddhistischer Tempel, der auch unter dem Namen „Tempel des liegenden Buddhas“ bekannt ist. Die sich in diesem Tempel befindende vergoldete Statue hat eine Länge von 46 Metern und eine Höhe von 15 Metern.
Grand Palace
Das Grand Palace („Phra Borom Maharadscha Wang“) ist der ehemalige Palast der Könige von Siam, die hier bis ins 20. Jahrhundert regiert haben. Die prunkvolle Anlage besteht aus vier Teilen: In den äußeren Bereichen hielt sich der Hofstaat, Beamte und Lehrer auf, der innere Hof beherbergte die Adligen; in der Mitte der Anlage befindet sich der innere Hof und das Wat Phra Kaeo, die Kapelle des Smaragd-Buddha. Letzterer sitzt in elf Metern Höhe auf einem vergoldeten Thron.
Nationalmuseum Bangkok
Das Nationalmuseum Bangkok wurde 1862 von König Rama IV errichtet. Sein ursprünglicher Zweck war die Aufbewahrung von Kunstgütern und den königlichen Schätzen. Das Nationalmuseum gilt als das erste Museum Thailands; es ist bis heute das größte Nationalmuseum in Südostasien. Mittwochs und donnerstags werden deutsche Führungen angeboten.
Wat Arun
Wat Arun, der Tempel der Morgendämmerung, befindet sich am Chao Phraya-Fluss. Der Smaragd-Buddha, der sich inzwischen in einem eigenen Schrein im königlichen Palast befindet, war ursprünglich hier untergebracht. Vom Tempel hat man eine wundervolle Aussicht auf den Chao Phraya und die dahinterliegende Altstadt; allerdings ist der Aufstieg über die steilen Treppen recht mühselig.
Wat Suthat
Der Wat Suthat ist einer der größten Tempel Thailands (etwa 40 Hektar). Seine Wandmalereien und die acht Meter hohe, vergoldete Buddha-Statue sind weit über die Grenzen Bangkoks bekannt.
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Die Hauptstadt Argentiniens liegt am Rio de la Plata an der Ostküste des südamerikanischen Kontinents. Sie gilt als wichtigstes Wirtschaftszentrum Südamerikas; im Großraum Buenos Aires‘ leben rund 13 Millionen Menschen. Wer die Millionenstadt besucht, trifft auf viele europäische Einflüsse – sei es in der Architektur, den Straßencafés und Bibliotheken, der Musik, Literatur oder dem Kino. Verschiedentlich wurde Buenos Aires als das „Paris Südamerikas“ bezeichnet, und diese Einschätzung ist gar nicht mal falsch – man muss freilich einräumen, dass es Pariser gibt, die ihren ganzen Jahresurlaub in Buenos Aires verbringen, um den Tango zu lernen …
Sehenswürdigkeiten
Plaza de Mayo
Ursprünglich das Gründungsgebiet der Stadt; was sehr lange her sein muss.
Heute hat der Platz großen Öffentlichkeitswert; Demonstrationen, Paraden und Ähnliches finden häufig statt. Wenn es mal nichts zu paradieren oder demonstrieren gibt (aber das ist selten, immerhin vergleicht sich die Stadt mit der Mutterstadt aller Streiks, Paris!), herrscht ein Verkehr, der lebensbedrohliche Ausmaße annehmen kann. Dagegen könnte man im Übrigen auch mal demonstrieren.
Avenida 9 de Julio
Eine der berühmtesten Straßen der Stadt; gute 110 Meter breit – und damit die breiteste Straße der Welt. Ihr Name erinnert an die Unabhängigkeit Argentiniens von der Kolonialmacht Spanien am 9. Juli 1816. Mal eben auf die andere Seite gehen, um Zigaretten zu holen, ist nicht – das Überqueren kann zwanzig Minuten dauern, wenn alle Ampeln (und es sind viele…) rot zeigen.
Teatro Colón
Es hat zwanzig Jahre gedauert, dieses Theater zu bauen, aber es war jeden Tag wert. Das Teatro Colón ist eines der berühmtesten Theater der Welt; errichtet in italienischem Stil. Karten sind selten – und teuer.
Casa Rosada
Der Präsidentenpalast, die Casa Rosada, liegt an der Ostseite des Plaza de Mayo. Neben dem Präsidenten hat man ein Museum darin untergebracht; man sollte aber nicht voreilig vom Einen auf das Andere schließen, sie befinden sich in deutlich abgegrenzten Bereichen. Das Gebäude wurde im Laufe der Zeit gelegentlich umgebaut und ist in architektonischer Hinsicht eine Art Flickenteppich, wenn auch das heutige Aussehen größtenteils auf bauliche Maßnahmen 1873 zurückgeht.
Puerto Madero
Ehemals der Hafen von Buenos Aires. Man darf davon ausgehen, dass Corto Maltese (Hugo Pratt: „Tango“) hier von Bord ging, mindestens zweimal. Die Anlage wurde 1888 eingerichtet, wird heute aber nicht mehr genutzt; schon seit den 30erjahren des zwanzigsten Jahrhunderts nahm die kommerzielle Schifffahrt zum Puerto Madero allmählich ab. In den Neunzigerjahren erlebte der ehemalige Hafen eine Renaissance, als im Umkreis ein Café- und Vergnügungsviertel mit vielen Bars, Hotels, Galerien und Kinos entstand.
Obelisk
Der Obelisk wurde 1936 anlässlich des 400. Geburtstags der Stadt aufgestellt; Piloten können ihn als Sonnenuhr nutzen. Auch hier wird gerne mal eine Rede gehalten. Über Paris möchte ich jetzt nichts sagen.
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