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Wer nichts gegen viel Dreck hat und sich auch vor Gangstern nicht fürchtet, sollte vielleicht einmal zu der Hauptstadt der Philippinen reisen.
Manila bildet der Hauptknotenpunkt der Philippinen und liegt auf der Insel Luzón und wird hauptsächlich von dem Volk der Tabalog bewohnt. Die offizielle Sprache ist Englisch, doch auf dem normalen Pflaster kommt man damit nicht weit, denn dort wird hauptsächlich taglisch gesprochen… eine Mischung aus Tabalog und Englisch. [...mehr]
Nachdem sich Millionenstaedte.de schon mal atmosphärisch mit Australien auseinandergesetzt hat, kommen wir nun auf unserem Rundflug am anderen Ende der Welt zu den eigentlichen Highlights - den Städten!
Klar, hier gibt es so viel Natur, dass die meisten Menschen nur am äußersten Rand des Kontinents leben, gerade deswegen aber sind die Städte der zentrale Anlaufpunkt für den Nicht-Australier.
Erster Halt: Brisbane.
Brisbane ist die Hauptstadt vom australischen Staat Queensland und liegt an der mittleren Ostküste Australiens. Die drittgrößte Stadt Australiens bietet dem Touristen eine Menge zu entdecken und ein paar regionale Besonderheiten, auf die es sich zu achten lohnt.
So muss man wissen, dass in Brisbane Wasserknappheit immer wieder ein Thema ist. Es gibt da ein Gesetz, nach welchem man nur vier Minuten duschen darf. Um sich nicht unbeliebt zu machen, sollte man das als Tourist auch befolgen. Ein weiteres No-Go in Brisbane ist, den Wasserhahn laufen zu lassen, während man etwas tut. Und so weiter. Lieber keine Wasserflaschen auf offener Straße ausschütten.
Brisbane bietet eine Vielzahl an interessanten Orten. Im CBD shoppen gehen? In Portside, ehemals Bretts Wharf, herumwandern und vielleicht einen Film in den coolen Kinos anschauen. Überhaupt, die Aussicht genießen und sonnen lässt es sich hier sehr gut. Im Sommer sind Temperaturen von 32 Grad an der Tagesordnung - Badehose einpacken!
Brisbane ist die Hauptstadt der Herzen. Ein “heißer” Kandidat für mein nächstes Urlaubs-Ziel .
In der Sprache der Massai bedeutet “Engare Nyarobie” soviel wie “Kühler Fluss”. Von diesem Ausdruck leitet sich der Name der 2,8 Millionen Einwohner starken Stadt am Fluss Athi her.
Nairobi ist beides - internationaler Ort des Aufschwungs und Heimat endloser Slum-Bezirke. Über 60 Prozent der Einwohner Nairobis leben im Slum. Schuld an der hohen Armut in der Stadt ist mit auch die glänzende Fassade - von den schönen Hochhäusern und der sauberen Innenstadt angelockt, strömen jedes Jahr viele neue Bewohner nach Nairobi. Doch der Traum vom Glück ist schnell ausgeträumt: Die meisten Leute müssen in die Slums ziehen, weil sie sich die Miete in den besseren Wohngegenden mangels Job nicht leisten können.
Somit bleibt Nairobi eine Stadt der Gegensätze. Hier gibt es eine Universität und einen Nationalpark, einen UN-Sitz und zumindest für Touristen eine Menge zu sehen. Trotzdem: Das Problem der Armut ist hier so überwältigend groß, dass es einfach nicht wegzuignorieren ist. Ich persönlich finde es deswegen schwierig, Nairobi wirklich als Reiseziel für unsereins anzusehen. Natürlich bringt Tourismus Geld ins Land und die Situation der Stadt wird nicht besser, wenn man sie international ignoriert (was ja glücklicherweise auch nicht der Fall ist).
Trotzdem, wirklich gerne besuchen möchte ich Nairobi nicht. Ich käme mir als Rucksacktourist blöd vor, die Menschen in den Slums sehen zu müssen. Und als Gast in einem der Nobelhotels noch blöder. Zwar haben New York und eigentlich alle Großstädte ähnliche Problem - aber sicherlich nicht in diesem Ausmaß.
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Die Olympischen Sommerspiele werden in diesem Jahr in Peking ausgetragen. Und das ist ein gegebener Anlass, die Faszination dieser politischen und auch kulturellen Metropole zu ergründen. Denn das kulturelle Erbe Pekings ist einfach sehenswert.
Die Chinesische Mauer ist eines der bedeutendsten, monumentalen Bauwerke Chinas. Sie besteht aus einzelnen, zusammengesetzten Abschnitten, die aus unterschiedlichen Epochen stammen und aus unterschiedlichen Bauweisen und Baumaterialien bestehen. Sie erstreckt sich in über 6.200 Kilometern vom Shanhaiguan Pass bis zum Jiayuagan Pass. Dabei befindet sich der bekannteste und auch beliebteste Mauerabschnitt 70 Kilometer nördlich von Peking, in Badaling. Auch wenn die Chinesische Mauer nicht vom Mond aus gesehen werden kann, so bleibt sie aber weltweit einmalig.
Die Verbotene Stadt ist das Wahrzeichen Chinas, die den ehemaligen Kaiserpalast umgibt. Sie war kaiserliche Residenz und politisches Machtzentrum. Heute gehört der Kaiserpalast zum Weltkulturerbe und kann auch begangen werden. Der Kaiserpalast wurde zu einem bedeutenden Museum umfunktioniert, das die Schätze der chinesischen Kaiser präsentiert, seien es Kunstwerke, Möbelstücke oder Haushaltsgegenstände.
Der Platz des Himmlischen Friedens ist Pekings bedeutendster Platz, der sich im Zentrum der Metropole befindet. Dieser Platz, der eine Fläche von 50 Hektar umfasst, wurde insbesondere durch seine politischen Demonstrationen und Aufmärsche bekannt, die auch tödlich niedergeschlagen wurden. Inmitten des Platzes befindet sich eine Stele, die an die revolutionären Helden des Volkes gedenkt. Und südlich des Platzes liegt neben dem Palastmuseum auch das Mausoleum Mao Zedongs, des großen und menschenverachtenden Führer Chinas. Das Mausoleum, indem sich sein Leichnam aus Wachs befindet, kann auch besucht werden.
Die Geisterstraße oder auch die Straße der roten Laternen ist einer der bekanntesten Nachtmärkte in Peking. Hier kann das Nachtleben der Bewohner Pekings erlebt und auch das schärfste Essen Pekings genossen werden. Ebenso berühmt ist die Einkaufsmeile Wangfujin.
Der Sommerpalast ist auch der Garten der harmonischen Einheit. Und dieser kaiserliche Garten gehört auch zum Weltkulturerbe. Er erstreckt sich in seiner klassischen, chinesischen Gartenkunst aus Wasser, Felsen und Pflanzen über 294 Hektar. Dabei ist der Sommerpalast, der auch Paläste, Tempel und Pavillons umfasst, mehrheitlich mit Wasser bedeckt, dem Kunming-See. Ebenso kann auch der alte Sommerpalast besichtigt werden, der nach seiner Zerstörung wieder aufgebaut werden konnte. Sinnbild hierfür ist das marmorne Schiff. [...mehr]
Das Straßennetz der Millionenmetropole Mexiko City ist zwar nicht das allerbeste, aber man kann sich auf den meist asphaltierten Straßen in der Stadt und dem Umland - teils durch Autobahnen miteinander verbunden - ganz gut fortbewegen.
Mit dem Auto durch die Straßen rasen ist gar nicht möglich, denn an vielen Stellen befinden sich TOPES – auch als Speedbreaker oder Tempobremser bekannt. Auf diese Weise soll ein zu schnelles Fahren in Mexiko unterbunden werden. Es gibt fast alle 400 Meter einer diese Geschwindigkeitskontrollen, das erübrigt zusätzliche Radarfallen. Stellen Sie sich deshalb auf eine durchschnittliche Fahrgeschwindigkeit von 60 km/h in Mexiko ein.
Wenn man auf das Auto verzichten kann, so steht den Einheimischen und Touristen die Metro zur Verfügung - ist schneller und auch besser für die Umwelt. Sollten längere Strecken ins Umland geplant sein, so empfielt sich der Linienbus, der Sie fast überall hinbringt.
Die 20-Millionen-Metropole Mexico City verfügt über unzählige mehrspurige Schnellstraßen (oft 6 bis 8 Fahrbahnen). Ungefähr 3 Millionen Fahrzeuge fahren täglich durch die Region der Innenstadt und Umgebeung. Da es viele Autos gibt, ist Luftverschmutzung – Smog – ein Thema in der Metropole. Die Regierung von Mexico City hat sich Maßnahmen gegen den Kampf der bedrohlichen Umweltsituation überlegt.
Zum war die Einführung eintägiger Fahrverbote geplant. Dies sollte den Gebrauch von Mitfahrzentralen bewirken oder auch das Umsteigen auf öffentliche Verkehrsmittel. Eine weitere Maßnahme soll einen Standard für alle Motoren einführen, so dass ältere Autos teils umgerüstet werden müssen, um sich den neuen Richtlinien anzupassen. Die Pflicht von eingebauten Katalysatoren, sowie der Einsatz schwefel- und bleiarmer Kraftstoffe soll die Umweltsituation zusätzlich verbessern. Bislang konnten jedoch die geplanten Maßnahmen wegen der wirtschaftlichen Situation des Landes nicht alle umgesetzt werden.
Vor ein paar Jahren bin ich mit ein paar Freunden für 3 Tage nach Prag gefahren. Die Stadt lockte mit billigem Bier, relativer Nähe zu Deutschland und einem großen kulturellen Angebot.
Prag hat knapp 1,2 Millionen Einwohner und ist die Hauptstadt der Tschechischen Republik.
Im Zuge der weltweiten Öffnung des Ostblocks wurde Prag durch die sogenannte “Samtene Revolution” 1989 weitgehend gewaltfrei demokratisiert und ist seit 1993 Hauptstadt der unabhängigen Tschechischen Republik. Zur Geschichte von Prag konsultiere man den enstprechenden Wikipedia-Artikel.
Für uns war die Stadt interessant, weil sie einerseits als Party-Metropole für Klassenfahrten (billiges Bier) und anderseits als historische Kulturstadt gilt, in der es eine ganze Menge zu erforschen gibt. Und tatsächlich: Die Prager Altstadt ist eine der wunderschönsten Architektur- und Atmosphäre- Eindrücke, die eine Metropole überhaupt bieten kann.
Nicht umsonst ist das Zentrum von Prag seit 1992 Teil des UNESCO-Kulturerbes. Wer nachts auf der Karlsbrücke spazierengeht und seinen Blick über die Moldau schweifen lässt, den wird die lichterübersähte Stadt schwer beeindrucken. Das Wasser des Flusses, der auch Moskau durchquert, scheint im Sternenlicht zu funkeln. Mit etwas Glück ist der Himmel wolkenfrei - Prag im Mondschein wirkt so intensiv, dass es einen beinahe gruselt.
Leider ist Prag genau deswegen ein beliebtes Touristenziel geworden. Dabei sind es nicht die anderen Touristen, die den Urlauber stören, sondern eine unerfreuliche Nebenwirkung der vielen Fremden in der Stadt: Prostitution.
Ich habe noch nie eine Stadt gesehen, in der sich so viele Vertreter des horizontalen Gewerbes tummeln, wie in Prag. Egal, wo man sich rumtreibt, immer ist es möglich, dass man mehr oder weniger höflich gefragt wird: Ob man nicht Lust auf etwas Oralverkehr nach der anstrengenden Museumsbesichtigung habe? Für mich war es erschreckend, wie viele Frauen in Tschechien offensichtlich keine andere Wahl haben, als auf diesem Weg ihr Geld zu verdienen. Gleichzeitig hat mir dieses “Feature” der Stadt das Reiseerlebnis gehörig versaut. Das Flair wollte sich einfach nicht so recht einstellen…
Was für manche nach der Erfüllung feuchter Single-Träume klingen mag, ist traurige Realität: Prag ist die Stadt der Hochkultur, des preiswerten Essens und - leider! - der Prostitution. Letzteres zieht das Stadtbild auf Dauer in den Dreck, hoffentlich bessert sich dieser Zustand in den nächsten Jahren.
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Dhaka, die Hauptstadt des Staates Bangladesch wird den wenigsten Menschen hierzulande ein Begriff sein und wenn, würde man die Stadt kaum mit dem Begriff „Millionenstadt“ in Verbindung bringen. Dieser grundsätzliche Irrtum kann an dieser Stelle behoben werden, denn in Dhaka leben direkt in der Stadt etwas mehr als sechs Millionen Menschen. Zählt man die Peripherie der Stadt hinzu, kommt man sogar auf eine Summe von über elf Millionen Einwohnern.
Einzelne Statistiken weisen Dhaka sogar als 11-größte urbane Agglomeration aus, deren Bevölkerung im Jahr 2015 auf über 15 Millionen steigt. Allerdings kann das Wachstum der Stadt dem rasanten Anstieg der Bevölkerung keinesfalls Schritt halten, was wiederum dazu führt, dass immer mehr Slums entstehen. Von dieser Armut sind knapp 35 Prozent aller Einwohner Dhakas betroffen, die über ein durchschnittliches Jahreseinkommen von unter 400 Euro verfügen können. Dhaka, das genauso wie das gesamte Land von den jährlich wiederkehrenden Monsunen heimgesucht, gilt für viele Menschen der Landbevölkerung als letzter Ausweg, um der Verarmung zu entgehen.
Nun darf man sich Dhaka nicht nur als verarmte Stadt ohne Sehenswürdigkeiten vorstellen. Die Stadt kann schließlich auf eine Geschichte zurückblicken, die im 10. Jahrhundert ihren Anfang fand. Zur Zeit der britischen Herrschaft über das Land war es vor allem als Textilproduzent attraktiv. Seit 1973 ist Bangladesch nun unabhängig, wurde am gerade in der Vergangenheit mit seinen Problemen allein gelassen. Gerade die klimatischen Veränderungen mit dem ansteigenden Meeresspiegel und den Monsunen machen dem Staat und insbesondere Dhaka, das an einem Seitenarm des Flusses Dhaleswari liegt, erheblich zu schaffen.
Sehenswert in Dhaka sind die Herrenhäuser aus den vergangenen Jahrhunderten, die Tempel wie der Dhakeshwari-Tempel, einzelne Moscheen und das Lalbagh-Fort. [...mehr]
Moskau, kaum eine Stadt hat im letzten Jahrhundert so oft das Image gewechselt und so polarisiert wie die russische Hauptstadt.Von der westlichen Seite des eisernen Vorhanges lange Zeit als Hauptstätte des “Bösen” wahrgenommen, präsentierte sich Moskau ab 2000 als Zentrum des Wirtschaftsaufschwungs in Russland.
Austauschprogramme mit deutschen Studenten, Auftritte von Hollywoodstars und nicht zuletzt eine sich neu etablierende Oberschicht: Zumindest an der Oberfläche scheint sich Moskau den Gegebenheiten des 21. Jahrhunderts angepasst zu haben.
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Das Land in Zentralasien, das genau zwischen den beiden Großmächten Russland und China gelegen ist, wird aufgrund seiner natürlichen Beschaffenheit mit Ignoranz seitens der Deutschen bestraft, dabei ist das Land für Trekking-Touristen gefragt. Auch die Hauptstadt Ulan Bator hat mehr zu bieten, als man zunächst vermuten könnte. Mit etwas mehr als einer Million Einwohner leben hier fast die Hälfte aller Bewohner des Landes, das nach Grönland das dünnbesiedelte Land der Welt ist.
Beim Besuch von Ulan Bator muss man sich immer warm anziehen, denn mit einer Jahresdurchschnittstemperatur von -2 Grad ist sie die kälteste Hauptstadt der Welt. Ursache hierfür ist die geographische Lage, denn die Stadt liegt in einer Höhe
von 1.350 Meter am Fuße des Berges Bogd Khan Uul und ist dem kalten kontinentalen Klima permanent ausgesetzt. Wenn man sich dieser Tatsache bewusst ist und sich dementsprechend darauf einstellt, erwartet den Besucher in Ulan Bator eine Mischung aus Jahrhunderte alter Kultur und sozialistischer Siedlungspolitik.
Das touristische Zentrum ist der Süchbaatar-Platz im Zentrum. Von hier aus kann man wunderbar die sehenswerten Bauwerke von Ulan Bator erkunden, wie das Gadan-Kloster. Das größte Kloster der Mongolei stammt aus dem späten 19. Jahrhundert und stand lange Zeit im Zentrum politischer Unruhen. Das Naturkundemuseum sowie das Nationale Historische Museum beschäftigen sich ausgiebig mit der Geschichte des Landes. Dank seiner bewegten Geschichte sind gerade diese beiden Museen ein lohnenswertes Ziel für Besucher der Stadt. Dank des friedlichen politischen Umbruchs wurden in der Mongolei nicht permanent negative News produziert, stattdessen 1992
eine Verfassung eingeführt, die sich an der der Bundesrepublik und Frankreich orientiert. Diesen Wandel hin zur Demokratie findet sich auch in der Architektur der Stadt wieder, die statt der sozialistischen Einheitsbauten jetzt auch mit architektonischen Highlights aufwarten kann.
Wer ein wenig die Vorurteile über Bord wirft, wird in Ulan Bator eine wunderschöne Zeit erleben. Reist man zudem noch in der Zeit des Volksfestes Naadam an, wird man auch zahlreiche andere Aspekte und Menschen des Landes kennenlernen. [...mehr]
Wenn man die Menschen auf der Straße nach Weltstädten fragt, fallen garantiert immer zwei Namen – New York und London. Kein Wunder, mit etwas mehr als 7,5 Millionen Einwohnern und unzähligen imposanten Bauwerken gehört die britische Hauptstadt zu den faszinierendsten Metropolen dieser Erde und zu den beliebtesten Zielen bei Städtereisen.
Die Siedlung am Ufer der Themse ist vermutlich römischen Ursprungs. Die Stadt Londinium erlangte schon im 2. Jahrhundert den Status als Hauptstadt Britaniens. Während des frühen Mittelalters unter der Eroberung der Angeln und Sachsen verlor London etwas an Bedeutung, die sie aber unter der normannischen Herrschaft recht schnell wiedererlangte. Das traurigste Kapitel London schrieb das 17. Jahrhunderte, als die mit 700.000 Einwohnern größte Stadt des Mittelalters zunächst von der Pest 1665/66 mit 70.000 Toten und der Große Brand von 1666 mit 13.000 zerstörten Häusern
heimgesucht wurde. Am 18. Jahrhundert begann der Aufstieg zur Millionenmetropole, die mit acht Millionen Einwohnern 1960 seinen Höhepunkt fand.
Aber die Attraktivität London ergibt sich aus den faszinierenden Bauwerken und Sehenswürdigkeiten wie die Tower Bridge, Buckingham Palace, Kensington Palace, Saint Paul’s Cathedral und Westminster Abbey. Hinzu kommen wunderschöne Parks, kilometerlange Einkaufsstraßen, gigantische Fußballstadien und schier endloser Verkehr.
Zudem erscheint London immer als multikulturelle Gesellschaft. Ähnlich wie New York scheint die gesamte Welt ihre Vertreter in die britische Hauptstadt entsandt zu haben. Die Straßen sind derart belebt, dass die Zeit als etwas unfassbar Wertvolles erscheint. Einen großen Einfluss auf die Stimmung der in der Öffentlichkeit haben die Medien und das Königshaus. Beides in Kombination sind eine tödliche Mischung, die das öffentliche Leben in London ständig in Atem halten.
Die genauen Details zu London würden ganze Buchbände füllen, aber wir wollen in gezielten Abschnitten einen Blick darauf werfen.
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